Haustiere und Veganismus
Shownotes
In dieser Episode sprechen wir über ein Thema, das in der veganen Szene selten offen diskutiert wird: Haustiere.
Julia ist mit vielen Tieren aufgewachsen und kennt diese besondere Connection . Fabi hingegen fragt sich, ob Haustiere überhaupt zu veganen Werten passen oder ob sie letztlich Ausdruck menschlicher Bedürfnisse sind.
Wir sprechen über Zucht, Tierwohl, gerettete Tiere und darüber, wie ein wirklich respektvoller Umgang zwischen Mensch und Tier aussehen könnte.
Wie siehst du das? Schreib uns deine Meinung.
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Transkript anzeigen
00:00:02: Sprecher 1 Wir sind die UCI und Fabi von den Wiggins Super Heroes.
00:00:05: Sprecher 2 Und in diesem Podcast helfen wir dir mit Leichtigkeit vegan zu sein.
00:00:08: Sprecher 3 Nur kommen bei einigen nicht.
00:00:13: Sprecher 2 Macht euch alle keine Sorgen, denn die Kuh ist da. Hey, ihr könnt durchatmen. Zirkus wieder da. Wie schön, dass du da bist.
00:00:20: Sprecher 1 Na, jetzt machst du mich aber komisch.
00:00:22: Sprecher 2 Was heißt das? Was soll das heißen? Komisch.
00:00:23: Sprecher 1 Machst du mir komische Gefühle?
00:00:25: Sprecher 2 Nee, das ist das Gefühl. Das ist das, was du auch bekommen solltest. Denn vergessen wir nicht. Vegan. Gesund. Bekannt war am Anfang deine Idee. Weißt du das.
00:00:35: Sprecher 1 Noch? Aber eigentlich geht es ja um euch. Und vor allem um die Tiere.
00:00:38: Sprecher 2 Nee, nee, Don Maxon, Mich nervt das, was du gerade machst. Aber ich möchte dir kurz die Blumen geben, die du verdient hast. Du hast dir somit Grund ausgedacht. Mittlerweile wegen Superheros. Und die Podcastidee war vielleicht auch meine. Oder unsere.
00:00:51: Sprecher 1 Ich wusste nicht, was ein Podcast ist.
00:00:52: Sprecher 2 Ja.
00:00:53: Sprecher 1 Ich hab auch nicht. Kein einziges Mal. Als es aber das ist auch bald sechs Jahre her.
00:00:57: Sprecher 2 Ja. C3 Also. Und jetzt war's halt öfters nicht da und jetzt bist du wieder da und deswegen bin ich. Glaub mir, ich bin nicht alleine mit der Freude.
00:01:05: Sprecher 1 Ich war nie weg, aber ich war nicht am Mikrofon. Richtig. Kind im Bauch gehabt, weil ich ein Kind geboren habe. Anyway, es geht los. Es geht wie gehen direkt zur Sache. Es geht heute um Haus, Tiere.
00:01:17: Sprecher 2 Ja.
00:01:18: Sprecher 1 Tiere. Es geht ja bei uns immer um Tiere, um Tieren, um Tiere. Es geht ja immer um Tiere. Aber das Thema Haustier und der vegane Lebensstil ist nun mal eine ganz spezielle Sache, die wir noch nie angeguckt haben.
00:01:32: Sprecher 2 Wir hatten heute Morgen so eine witzige Situation in der Küche und da habe ich einen Satz gesagt und dann sagst du zu Paul das man dann Episode dazu aufnehmen. Ja. Jetzt sitzen und stehen wir hier vor mir hin. Also ich stehe so sitz weil das Baby hängt vor mir im Tuch.
00:01:45: Sprecher 1 Ich muss sagen, ich habe gesagt, ich muss doch noch mal kleine Schlaufe machen. Entschuldigung, aber dass er sagt, früher hießen wir vegan, gesund mit Grund. Und es hatte den Grund, dass mir das Thema Gesundheit neben dem ethischen Gedanken des veganen Lebensstils auch enorm wichtig ist. Also unabhängig davon, unabhängig davon auch gesund vegan zu leben. Und meine Idee war ja damals, dass man über den gesunden Lebensstil Menschen vielleicht inspiriert, sich vegane Gedanken zu machen, weil es ja auch möglich ist, sich sehr gesund vegan zu ernähren.
00:02:16: Sprecher 1 Und so war meine Idee, dass man die Leute, die sich sonst nicht per se für Tierethik interessieren, auf die Weise mit ins Boot holt. Und das wiederum macht sehr viel Sinn, weil ich extrem brenne für Gesundheit bzw Krankheit verabscheue. Ich selber hatte sehr viele gesundheitliche Probleme schon immer im Leben gehabt und ich weiß sehr genau, was es bedeutet, wenn man nicht mit Gesundheit gesegnet ist, lebensbedrohlich im Krankenhaus etc. Also wirklich schlimme Sachen schon erlebt und dadurch bin ich umso dankbarer für Gesundheit und umso mehr wünsche ich mir für jeden Menschen, dass er gesund ist oder sie gesund ist.
00:02:52: Sprecher 1 Und ich wünsche mir vor allem, dass so dämlich vermeidbare Sachen vermieden werden. Also natürlich so was wie Oh mein Gott, warum bin ich gestolpert und hab mir das Bein gebrochen? So was natürlich, klar. Auch wünsche ich euch auch, dass das.
00:03:03: Sprecher 2 Nicht passiert.
00:03:04: Sprecher 1 Die man einfach vermeiden kann, indem man informiert ist und deswegen rede ich gern über Gesundheit. Das wird sich hier auch dieses Jahr noch öfters zum Thema kommen. Deswegen habe ich auch Ernährungsberatung angefangen zu studieren. Bei Economy jetzt. Das war jetzt nicht geplant, aber wenn euch das interessiert und eine vegane Ernährungsberatung für euch eine interessante Sache sein könnte, dann könnt ihr mal in der Beschreibung schauen.
00:03:28: Sprecher 1 Da findet ihr ein Link zu Economy und da könnt ihr euch anmelden direkt mit unserem 10 % Rabatt Gutschein. Oder er könnte das ganze einfach zwei Wochen kostenlos testen, die erste Prüfung schreiben. Schaut ob das wirklich was für euch ist und dann eventuell eine Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin. Berater machen, darauf eine Selbstständigkeit aufbauen oder das einfach für dich selber machen, für dich und deine Familie.
00:03:49: Sprecher 1 Wie auch immer, kannst du mir da total gerne schreiben können es gerne Austausch kann ich gerne beraten über das Wasser zu erzählen. Das war nicht die Idee, sondern die Idee war, dass ich über eine Nature rede, weil natürlich das Alimentieren unmittelbar zur vegan gesunden Ernährung dazugehört und natürlich man mit gewissen Supplements und der gesunden Ernährung gewisse Sachen präventiv behandeln kann.
00:04:13: Sprecher 1 Und deswegen rede ich aber das. Ich möchte euch zwei Sachen empfehlen. Das eine ist, was ich extrem liebe, weil ich habe mit Tiere wirklich viel und natürliches, gerade in der Stillzeit ganz besonders viel, weil ich einfach für mein Baby optimal sorgen möchte. Und deswegen ist für mich der absolute Game Changer dieses vegan Complex Präparat von Nature, weil da so viel drin ist und ich das mit einfach unglaublich nur zwei Kapseln am Tag so viel abdeckt.
00:04:38: Sprecher 1 Ich weiß mal ganz gut, was da drin ist. Kalzium, Vitamin B, Eisen, Zink, Jod, Selen und B12. Das deckt extrem viel ab. Was deckt es? Auf jeden Fall nicht ab? Fettlösliche Vitamine wie Vitamin D3 plus K2 nehme ich gerne von in Nature mit. Orangenextrakt. Mir schmeckt sehr lecker orangig und die Omega drei Kapseln sind beides fettlösliche Vitamine. Die sind da natürlich nicht mit drin, weil es einfach ja einfach logisch gar nicht in diese Kapsel passt und reingeht und man es also nicht zusammen nehmen sollte, weil das sollte man zu einer fetthaltigen Nahrung nehmen.
00:05:14: Sprecher 1 Die drei nehmen das ganze Jahr durch Omega drei sowieso. Und da möchte ich auch noch mal eine Sache dazu sagen. Und zwar ist mir das wichtig, das Verhältnis von DH zu EPA, DH zwei zu eins EPA ganz wichtig. Da geht es auch Unterschiede bei Nature und das ist mir besonders wichtig, denn da steht drauf eine Kapsel. Warum steht da drauf eine Kapsel?
00:05:35: Sprecher 1 Weil es gesetzlich so vorgeschrieben ist. Bitte verlasst euch nicht ausschließlich auf die Angaben, die Info Nature angibt oder auch andere Nahrungsergänzungsmittel Hersteller, sondern bitte prüft das selber. Guckt in unserem Online Kurs in den Zahlen, guckt recherchiert selber, geht zum Bluttest, macht einen Bluttest. Es muss sich beim Arzt sein, es kann auch bei eurem ortsansässigen Labor sein, wo eh die Produkte ohne die Blutdinger hingeschickt werden.
00:06:02: Sprecher 1 Und da kannst du ja testen lassen zum Beispiel Omega drei, das ist relativ teuer, das kostet glaube ich 30 € oder so der Test. Aber was sind schon 30 €? Wenn du dann weißt, bist du Mangel. Bist du nicht im Mangel, musst du extrem. Isabelle Mit denen musst du wenig supplementieren. Das hat mit an sich kostet ja auch was. Und wenn du dann entsprechend korrekt präsentieren kannst und nicht zum Beispiel viel zu viel nimmst und die dann das Geld ja sparen, kannst du dich einmal Test testen lassen.
00:06:27: Sprecher 1 Macht einfach total Sinn mal das abzufragen. Was muss eigentlich beim Blutwerten rauskommen? Auch das sieht man unserem Onlinekurs einfach gemeinsam vegan. Sieht man diese ganzen zu verschiedenen potenziell kritischen Nährstoffen in der veganen Ernährung sieht man Tabellen. Was muss ich zu mir nehmen? Wie viel ist da drin? Was muss beim Bluttest drinstehen usw Steht zu jedem einzelnen Nährstoff ist alles aufgelistet und damit kannst du zum Labor gehen und das testen lassen und dann entsprechend supplementieren.
00:06:53: Sprecher 1 So, das war das Wort zum Sonntag. Ich wünsche euch, dass ihr alle gesund seid, dass ihr euch das Thema ernst nimmt, das ihr mich total gerne anschreibt, wenn ihr Fragen habt und natürlich vor allem allem allem bitte B12. Jeden Tag, immer für eure Kinder, für euch selber nicht vergessen. Das ist wirklich kein Spaß. Und was aber Spaß macht, ist unser Rabattcode Vegan gesund zehn bekommst du 10 % auf alle Produkte bei Nature auf die Naturkosmetik, die toll ist, auf die Superfoods, die wir lieben, Proteinpulver und Co und natürlich auch auf die Supplemente.
00:07:27: Sprecher 1 So, das musste mal raus und hat sich auch angeschaut. Ich war auch wirklich lange nicht mehr hier. Wir wollen über Haustiere reden, aber es hat sich einfach wirklich viel angestaut. Zum Thema in Nature zum Thema Gesundheitswünsche Haha, ja, schreib mir doch gerne mal, ob ihr mal ein bisschen mehr was darüber wissen wollt. Über generell über gesunde Ernährung, über Nährstoffe, über Wie kann ich vital und fit durch die Woche kommen?
00:07:47: Sprecher 1 Dann rede ich darüber sehr gerne. Wie ihr merkt. Aber das musste ich einfach mal loswerden.
00:07:52: Sprecher 2 Und deswegen habe ich diese Einleitung gewählt. Gerade weil das war jetzt einfach mal sechs Minuten, die du einfach toll und ohne eine Sekunde mit der Wimper zu zucken da jetzt durch durchgegangen bist und diese ganze das ganze komplexe Gesundheitsthema in dem Rahmen, wie es in unserem veganen Halt wichtig und nötig ist, einfach runtergebrochen hast. Das ist einfach eine krasse Fähigkeit und deine Magie macht das auch aus.
00:08:18: Sprecher 2 Deswegen sehr, sehr schön gemacht.
00:08:19: Sprecher 1 Jetzt einfach wie ein Bilderbuch mit im Kopf. Ich muss nur erzählen, ich hab mich auch sehr gebremst. Ich könnte noch viel länger. Genau. Ähm. Haustiere. Lass uns loslegen. Fabi. Was ist denn? Was ist denn da nur? Sich einfach zufällig fest, dass wir sehr verschiedener Meinung sind und haben dann gedacht Moment, stopp, wir reden ich weiter drüber. Wir machen das im Podcast.
00:08:37: Sprecher 2 Ja.
00:08:38: Sprecher 1 Was ist dein Problem mit Haustieren?
00:08:39: Sprecher 2 Was soll denn jetzt mein Problem sein?
00:08:41: Sprecher 1 Wir kommen als Thema. Mach dich mal unbeliebt hier.
00:08:45: Sprecher 2 Also es ist doch so ich mag Tiere. Ich möchte meine Stimme dafür einsetzen, dass es Tieren besser geht. Vorsichtig mit dem Ding, nicht so kräftig dran ziehen, sonst reißt es Kabel ab und ich habe was dagegen, wenn Tiere schlecht behandelt werden. Ich habe was dagegen, wenn sie eingesperrt sind. Ich hab was dagegen, wenn sie gezüchtet werden. Ich habe was dagegen, wenn der Mensch in seiner Überheblichkeit skomplexe denkt, dass er was besseres ist als der Mensch, als das Tier.
00:09:13: Sprecher 1 Manche Menschen sind auch besser als andere.
00:09:17: Sprecher 2 Das weiß ich nicht. Und das sind halt Dinge, die mich sehr stören.
00:09:20: Sprecher 1 Sie sagen, es gibt keine bösen Menschen.
00:09:22: Sprecher 2 Es gibt Menschen mit schlechten Charaktereigenschaften.
00:09:26: Sprecher 3 Hm.
00:09:26: Sprecher 1 Okay, gut, noch mal anderes Thema vielleicht.
00:09:29: Sprecher 2 Genau. Und wenn ich mir vorstelle, dass ich dann Tiere sehe in der Wildnis, ist es ein Eichhörnchen oder ein Vogel oder was auch immer. Ein Komodovan wie in Thailand Will.
00:09:42: Sprecher 1 Kondor.
00:09:44: Sprecher 2 Und Kondor ist ein Vogel. Mein Schatz.
00:09:47: Sprecher 1 Ach, in Thailand. Ich Dann kann anderes du gerade. Egal.
00:09:50: Sprecher 2 Okay, okay. Wir waren nämlich gemeinsam in Thailand im Urlaub 2020, als 2019.
00:09:55: Sprecher 1 2020 und.
00:09:56: Sprecher 2 Dann den Komodo war angesehen echten, der von einem Hund gejagt wurde. Völlig skurrile Szene dieses diese Exkursion.
00:10:04: Sprecher 1 Ich war gerade bei Vögel.
00:10:05: Sprecher 2 Ach so, nein, nein, nein und.
00:10:08: Sprecher 1 Oh mein Gott, Es sah aus wie ein riesiges Krokodil. Das war einfach ein paar Meter von uns entfernt.
00:10:13: Sprecher 2 Und das.
00:10:14: Sprecher 1 Tier war an so einer kleinen Insel mit einheimischen.
00:10:17: Sprecher 2 Witzen. Ich wollte es nicht, aber.
00:10:18: Sprecher 1 Ja. Okay. Und hast du die Gedanken wieder in meinem Kopf gemacht?
00:10:21: Sprecher 2 Und diese wildlebenden Tiere, die liebe ich auch. Wenn ich auch leider Gottes. Wenn ich. Mit dem Auto durch die Gegend fahren, dann sehe ich Schafe und so, die ja nicht frei lebend sind, sondern halt auf der Weide, was Tiere da machen. Dann ist es einfach total schön und ich freue mich, dass es diese Tiere gibt und ich habe total Ehrfurcht.
00:10:41: Sprecher 2 Und als jetzt alles eingefroren war, habe ich einen Biber gesehen und den gefilmt, wieder auf dem Wasser rumgewatschelt ist so, das ist einfach voll schön und gibt mir total.
00:10:50: Sprecher 1 Total tote.
00:10:51: Sprecher 2 Kinder, Kinder, weil irgendwie. Ich fühle mich dann wie ein ganz kleiner Junge und alle sind hier richtig cool.
00:10:57: Sprecher 1 Weil du da noch richtig eng mit den Tieren verbunden Massen.
00:10:59: Sprecher 2 Ja, und alles andere als jede andere Art von Tieren. Also wenn sie eingesperrt sind, wenn sie gegessen werden, wenn sie Haustiere sind, wenn sie in Käfigen sind, wenn sie in Zoos sind, Keine Ahnung. Das ist einfach. Für mich ist das alles irgendwie dasselbe. Und ich habe kein kein Tier darauf. Ich habe sozusagen das ist die Aussage, um die es geht.
00:11:20: Sprecher 2 Ich habe keinen großen Draht zu Haustieren generell, dass die Aussage, um die es geht und jetzt Roastbeef.
00:11:29: Sprecher 1 Ja, ich stelle noch mal Fragen, um das besser zu verstehen. Machen wir also so war. Was hast du für ein Gefühl, wenn du jetzt in eine Wohnung kommst von Freunden und dann läuft eine Katze entgegen, was denkst du dann?
00:11:43: Sprecher 2 Ich denke mir dann zu allererst Witzig, dass zuerst Katzen sagst Das verstehe ich am allerwenigsten, warum die auch zu Hause herumrennen. Mensch kann kein Katzen Mensch. Ich stelle war die Frage weil ich dann fühle oder.
00:11:54: Sprecher 1 Weißt du was du dann denkst?
00:11:56: Sprecher 2 Ich denke dann Hallo Katze.
00:12:01: Sprecher 2 Ich werde dich jetzt wahrscheinlich nicht streicheln.
00:12:06: Sprecher 2 Ich weiß nicht, wird kommen. Es gibt die Situation, wenn wir das Haus hüten von unseren Bekannten, dann gibt es ja diese wildlebenden Katzen, die draußen, die die ganze Nacht draußen irgendwie im.
00:12:16: Sprecher 1 Wald.
00:12:17: Sprecher 2 Und dann kriegen die viel Fleisch. Wie oft? Zweimal am Tag.
00:12:21: Sprecher 1 Da geht es ja schon los.
00:12:22: Sprecher 2 Genau. Und das ist halt auch so, ja, finde ich cool, dass sie draußen rumrennen den ganzen Tag, und dann kann sie wieder nach Hause kriegen. Ihr Fleisch aus der Büchse weiß ich nicht. Fühl ich fühl das nicht.
00:12:34: Sprecher 1 Ich fühle es doch. Aber es ist ja ein bisschen ignorant, weil es gibt ja nun mal Haustiere.
00:12:39: Sprecher 2 So, es gibt Haustiere, weil wir haben sie zwar nicht.
00:12:42: Sprecher 1 Genau, aber es gibt sie ja. Sie leben zu diesem aktuellen Zeitpunkt. Die Lösung ist ja jetzt nicht, sie abzuschlachten oder so und also die Lösung ist leider auch nicht nicht jedes Haustier kannst du einfach auswildern. Sage es auch Tiere in Wildnis siehst du gerne. Wie viel Wildnis haben wir hier in Deutschland zum Beispiel? Also man kann nicht jedes Haustier was es hier gibt und es fängt ja bei Schlangen an und hört bei weiß ich was auf, was die Leute alles so haben zu Hause.
00:13:08: Sprecher 1 Man kann es eigentlich aus Schweine sind ja eh da. Ja so und es sind ja Tiere, die es verdient haben, ein gutes Leben zu haben.
00:13:13: Sprecher 2 Auf jeden Fall.
00:13:16: Sprecher 1 Das ist also so ein bisschen naiv zu sagen Ja, ich mag das einfach nicht. Und deswegen fertig.
00:13:22: Sprecher 2 Das ist dasselbe.
00:13:22: Sprecher 1 Raubtier. Nummer Ja.
00:13:23: Sprecher 2 Ich weiß auch.
00:13:24: Sprecher 1 Das größere Lösung Es braucht ein genau das Züchten muss unterbrochen werden. Natürlich das es das ist das überhaupt nicht. Die Redaktion ist natürlich ein wichtiger Punkt für Straßenkatzen etc. das einfach gar nicht mehr diese Tiere gezeugt werden. Aber die, die da sind. Also es braucht jetzt um eine große Lösung wegen Superheroes könnte sich da was einfallen lassen, zum Beispiel wie kann man das?
00:13:51: Sprecher 1 Also es gibt ja auch ganz ganz viele, ganz viele Menschen und ganz viele Vereine, die sich dafür einsetzen und da aktiv sind, Sterilisation zum Beispiel kostenlos vorzunehmen etc. etc. Aber die, die da sind, sind ja nun mal da. Und nicht jedem Kind in nicht jedem Kind, nicht jedem Tier ist geholfen, wenn man es ildern würde und dazu sagen wir sind nun mal da und ich bitte ihn jetzt, weil ich zum Beispiel vegan bin, weil ich zum Beispiel Tiere liebe, das bestmögliche Leben zum Beispiel.
00:14:19: Sprecher 1 Ich wohne wie unsere Freunde in einem Haus am Wald. Die Tiere können draußen sein, weil sie vielleicht domestiziert sind und es nicht schaffen, alleine satt zu werden. Weiß ich nicht, ist dahin gestellt. Jetzt gebe ich vielleicht zusätzlich Nahrung. Muss das unbedingt Fleisch sein? Sei dahingestellt. Auch da gibt es glaube ich mittlerweile Erkenntnisse, dass man auch sogar Katzen vegan ernähren kann.
00:14:39: Sprecher 1 Unter bestimmten Umständen mit der richtigen Nahrung. Aber ich check es nicht. Also es ist einfach das es sich daran erinnert, dass diese Tiere nicht. Also dass es dich ärgert, dass überhaupt Menschen so arrogant waren zu sagen wir domestizieren die jetzt, wir züchten jetzt, damit wir einfach was zu kuscheln haben zu Hause. Dass dich das ärgert, dass es überhaupt gemacht wurde, weil es zu deren Nachteil ist, weil es ein unnatürliches Leben ist oder könnte es vielleicht auch sein.
00:15:08: Sprecher 1 Ist mal kritisch gefragt das ein Tier was eigentlich aus der Wildnis kommt und jetzt aber als Haustier gehalten wird, ist aufgrund dessen, dass es einen bestimmten Komfort hat, eine bestimmte Bindung zu einem Menschen immer sicher Essen kriegt, nicht frieren muss, nicht gefressen wird, nicht, nicht hungern, Durst, verdursten muss, bei einem gebrochenen Gliedmaßen operiert oder was auch immer, also die ärztliche Hilfe bekommt, dass es dieses Tier letztendlich dann tatsächlich doch besser hat, als wenn es in der Wildnis leben würde.
00:15:37: Sprecher 1 Ist das ein Gedanke, den du zulassen könntest?
00:15:41: Sprecher 2 Hmmm, weiß ich nicht. Also würde ich will mich nicht dagegen stellen. Gegen den Gedanken, weil ich mir wünsche, aber noch nie drüber nachgedacht? Ich weiß es nicht. Kann ich noch nicht beantworten. Muss ich mal grübeln.
00:15:52: Sprecher 1 Hattest du mal ein Haustier als Kind?
00:15:53: Sprecher 2 Ja.
00:15:54: Sprecher 1 Französische Soziologe. Das ganze.
00:15:57: Sprecher 2 Jahr über.
00:15:58: Sprecher 1 Züchtete.
00:15:59: Sprecher 2 Hund. Genau. Und der hatte sehr wenig tierische Freiheiten. Halt einfach nur spazieren gehen hier und da und dann pullern mal vor die Tür und war völlig überzüchtet. Und ich hab den auch schlecht behandelt, den Hund. Ich habe den nicht gut, Baby, was hast du getan? Ich habe den geärgert. Ich hab den so geärgert. Einfach. Ich habe.
00:16:20: Sprecher 1 Als Teenager oder.
00:16:22: Sprecher 2 Ich habe dem auch mal Eis gegeben. Dann hat er gebrochen und so.
00:16:25: Sprecher 1 Unaufgeregt.
00:16:26: Sprecher 2 Also ja, cool für den Hund. Ich gebe dem jetzt mal alles. Mal gucken, was da passiert. Einfach so aus aus 12-jährigen Neugier.
00:16:33: Sprecher 1 Das hast du mir noch nicht.
00:16:34: Sprecher 2 Erzählt und das war etwas und halt angemeckert. So den Hund. Einfach so, Ich war nicht so lieb zu dem Hund und nicht so richtig so, der war immer ein Teil der Familie und es war auch schön, dass sie da war. Phasenweise. Aber es war für mich immer anstrengend. Komisch, ich habe nicht verstanden, warum der so da, warum der jetzt da ist auf einmal.
00:16:54: Sprecher 2 Da haben die.
00:16:54: Sprecher 1 Ja auch die Verpflichtung, der damit einherging, vielleicht ein bisschen genervt.
00:16:57: Sprecher 2 Ja, vielleicht das auch. Aber ich.
00:16:58: Sprecher 1 Weiß, was ich.
00:16:59: Sprecher 2 Weiß. Wir haben sie bekommen. Da war der Hund so klein, dass er nicht mal das in meine Hand gepasst hat. Und ich hatte total Angst. Total Angst vor diesem Tier, obwohl es so groß war wie eine Hand. Ja, und die Verpflichtung und so, das gehörte einfach irgendwie dazu. Das war schon irgendwie in Ordnung, aber es gab niemals diese Oh mein Gott, ich habe jetzt diesen Hund und ich schaue in die Seele und wir sind eine Connection und ich helfe dir in deinem Leben und du hilfst mir, Du gibst mir Nähe und Liebe und dieses Ganze, was man so hat.
00:17:31: Sprecher 2 Diese Connection zu einem Tier gab es nicht, war nicht da, war einfach niemals da. Und das ich habe ich habe das Thema noch nie so richtig mich hinterfragt einfach nur so Leute wie in der Küche halt einfach nur so gesagt, weil das hat irgendwie meine Meinung ist aber ich bin da noch nie so richtig eingestiegen.
00:17:46: Sprecher 1 Bin noch gar nicht so richtig fertig positioniert.
00:17:48: Sprecher 2 Nein, nein, nicht so richtig. Aber ich weiß das es mich immer stört, wenn ich Hunde an der Leine sehe. Ich mich stört das. Es ist für mich kein großer Unterschied, ob ein Hund an der Leine ist oder ein Schwein eine Kuh in Anbindehaltung. Es ist kein großer Unterschied für mich, was ich meine.
00:18:05: Sprecher 1 Ja, es ist schon. Also eine Kuh kann ja nicht mal einen Schritt machen. Aber ich verstehe. Ich glaube ein großer Unterschied ist ja auch, wie man selber domestiziert war, wie man selber erzogen wird, wie man selber. Na also. Ich glaube, wenn du zum Beispiel auf einem Bauernhof. Okay, blödes Beispiel wenn du mit Tieren in einer liebevollen Umgang mit das Teil deiner Kindheit gewesen wäre, dann würde ich glaub ich darüber anders reden als jetzt.
00:18:32: Sprecher 1 Wir standen euch in unserem eigenen Schrebergarten, so ein Gemüsegarten und ich hab mich mit einer Freundin, die mit ihrem Mann da war, unterhalten, dass wir beide so also dass sie auch so Bock hat auf den Schrebergarten und dass sie bei uns geholfen hat und dass es so schön ist in der Natur. Und so haben wir jetzt, weil feststeht, dass wir beide im Garten aufgewachsen sind, das also irgendwie angelegt haben, vorgelebt bekommen.
00:18:48: Sprecher 1 Wir haben da Erinnerungen dran. Es ist ein Teil unserer Kindheit, die irgendwie uns schöne Gefühle macht und so und wir sind viel motivierter im Garten als du und ihr Ehemann zum Beispiel die dazu in der Kindheit keinen Zugang hatten, sozusagen. Also ich glaube, wenn du nicht einfach nur diesen diesen Hund ich war ganz komisch unter diesen Hund gehabt hättest, der so einfach irgendwie da war und mich jetzt total.
00:19:12: Sprecher 1 Ja nicht so das nicht so vorgelebt bekommen hast, wie es vielleicht sein könnte, sondern mit zehn Tieren aufgewachsen wärst und einer wahnsinnig liebevollen Umgang damit gelernt hättest und und Augenhöhe und schöne Erfahrungen damit gemacht hätte. Das würdest du vielleicht heute auch anders darüber reden.
00:19:29: Sprecher 2 Hätte, hätte Blockchain ich hätte das können. Kann sein, dass es dann anders wäre. Ja. Also ich verstehe nur nicht in meiner, also in meiner grundlegenden Haltung, die ich als für Tiere sprechender Mensch sozusagen. Ja, das ist ja also meine größte, eine meiner größten Identitäten ist ja neben Ehemann und Vater und Vorbild ist halt einfach Veganer oder Coach. Das ist das Allergrößte.
00:19:53: Sprecher 2 Hm. Und alles, was alle Tiere, die irgendwie eingesperrt sind, in irgendeiner Art und Weise stören. Mich stört mich einfach und deswegen kann ich quasi den.
00:20:04: Sprecher 1 Leid von.
00:20:04: Sprecher 2 Ja ich schaff's nicht da richtig mich drauf. Eins Ich schaffe es nicht, mich drauf einzulassen.
00:20:08: Sprecher 1 Okay, ich werde gleich mal meine Haltung zu Haustieren sagen und da kommen wir vielleicht einmal ein bisschen größer einordnen in Richtung veganer Lebensstil und was da was ist. Da braucht man Veränderung. Ja, vorher möchte ich eine kleine Rolle noch einbauen. Ihr wisst ja, wir machen diesen Podcast kostenlos jede Woche für euch und wir machen hier, hier und da ein bisschen Werbung, weil wir ja das na ja, ansatzweise versuchen zu refinanzieren.
00:20:35: Sprecher 1 Und wir haben ja ein ganz tollen Partner, das wisst ihr auch, liebe Koroleute. Und ich habe eine richtig naive Empfehlung, der ich euch hier noch nie gejobbt. Und zwar gibt es ein Produkt, was wir zweckentfremden können und ihr werdet es lieben. Es gibt das Produkt wie es ist Feta Mischung.
00:20:51: Sprecher 2 Ja.
00:20:52: Sprecher 1 Das glaube ich. Ein ganzer Kilo, eine große Tüte da drin ist vor allem unter anderem Speise, Stärke. Und es ist eigentlich so gedacht, dass man dieses Pulver einfach anrührt, aufkocht, kurz und dann abkühlen lässt. Dann hat man den eigenen Väterkäse zu Hause aus einem Pulver hergestellt. Das heißt zum Beispiel Selbst wenn man campen geht oder zu Hause ist er Wie auch immer, man kann jederzeit sich Feta, Käse, selbst wenn es funktioniert, das ist auch lecker.
00:21:16: Sprecher 1 Keine Frage. Aber ich habe es natürlich zweckentfremdet. Natürlich, natürlich. Also ich hatte noch eine andere Idee, was man machen kann, weil es schmeckt extrem nach Feta Käse. Ja so, wenn man das jetzt nimmt und zum Beispiel eine vegane Käse Pasta. Die schnellste Variante ist die leckere gesunde, wo man verschiedenes Gemüse, Karotten, Kürbis, Kartoffeln, Zwiebeln zu einer Käsesoße so Macchis mäßig anrührt.
00:21:41: Sprecher 1 Und dann stellt euch vor, statt Salz acht auch sehr gesalzen. Also bitte Salz weglassen und dann macht die Stadt Salz. Da am Ende diese Mischung, diese Väter Mischung mit rein, dann schmeckt das ganze nach Feta Käse. Oh mein Gott, total heiß. Und jetzt kommt noch die Krönung Wir haben bald wieder Grillsaison. Der Sommer kommt, er wird definitiv kommen.
00:22:02: Sprecher 1 Und dann machen wir zum Beispiel so einen Satz Kiki Käse. Jetzt hat sich die Joghurt, meine ich, so einen griechischen Dip einfach zum Grillen oder einfach für Salat oder was auch immer. Ihr nehmt ein Sojajoghurt, ihr lasst das Salz wieder weg, ihr macht die Kräuter rein, die macht von mir aus Knoblauch rein. Er Reifen das eine Gurke rein, Zitrone, Zitrone.
00:22:22: Sprecher 1 Und dann macht ihr diese Federmischung da rein. Ja, da ist dann Stärke drin. Ist das nicht so sinnvoll? Aber egal. Habt ihr automatisch Salz? Dann. Und das Ganze schmeckt einfach nach Väterkäse und schmeckt dadurch irgendwie krass. Nachts Azicki nach veganem Zaziki und das könnte nem als Salatdressing als Dip, als was auch immer zu einem veganen Gyros dazu. Total nice.
00:22:43: Sprecher 1 Es kostet wirklich nicht viel. Diese große Tüte, die hält sich ewig und es ist für dich ein absoluter Game Changer.
00:22:49: Sprecher 3 Ja.
00:22:49: Sprecher 2 Für dich richtig gut. Wetter Mittwoch.
00:22:52: Sprecher 1 Genau, Checkt gerne Kurma aus, finde sie auch in der Beschreibung unten und natürlich da mit vegan gesund bekommt ihr 5 % auf eure Bestellung. Und auch da natürlich, wenn ihr diesen Rabattcode nutzt, unterstützt sie indirekt damit unsere Arbeit und diesen Podcast. Aber freut uns natürlich immer sehr. Und das heißt der kleine Einwurf, der kleine kulinarische Tipp ich sollte mal wieder mehr über Kulinarik reden.
00:23:14: Sprecher 2 Bevor du jetzt mal so deine Position äußerst genau.
00:23:17: Sprecher 1 Frag mich mal, wie ich zu Haustieren stehe.
00:23:20: Sprecher 2 YouTube Wie stehst du eigentlich zu Haustieren?
00:23:22: Sprecher 1 Oh, was für eine interessante Frage. Gut, dass du mich fragst. Also meine Meinung sagst. Also aus Männer. Früher fand ich einfach Na, ich hatte alle möglichen Haustiere. Ich hatte mal zu Ostern die typischen Häschen Kaninchen bekommen. Ich hatte ein weißes Albino Kaninchen. Ich habe es sehr geliebt. Es hat mir persönlich und darum geht es natürlich nicht bei Tieren, Das habe ich mittlerweile gelernt.
00:23:44: Sprecher 1 Aber damals hat es mir einfach sehr viel gegeben. Die weiß ich. Die kleine, Ich. Wie alt war ich glaube sechs 7-jährige Julia, die sich über ihr Albino Kaninchen gefreut hat. Immerhin, meine Schwester hat auch ein Kind. Hier waren immerhin so zwei. Ich weiß noch, dass ich dem auch meine Geheimnisse erzählt habe, mit ihm gespielt habe und gekuschelt habe und das mir sehr viel gegeben hat, was es mit dem Kaninchen gemacht hat.
00:24:05: Sprecher 1 Keine Ahnung. Wir hatten immerhin ein großes Außengehege gebaut, sodass es auf der Wiese sein konnte. Das war vielleicht so zweieinhalb mal anderthalb Meter groß oder so ein Gehege, was immer so verstellt habe, dass es verschiedene Grasstellen abfressen konnte, draußen auch draußen auch ein Gehege hatte und irgendwie richtig kalten Wind hatten wir es dann irgendwie oben in der Wohnung oder so, sei mal dahingestellt, wie wir die gehalten haben und wie gut es war.
00:24:32: Sprecher 1 Dann kam später Meerschweinchen, dann kamen Meerschweinchen, Babys, dann hatte ich Decos, dann hatte ich Mäuse. Das sind.
00:24:38: Sprecher 2 Degus.
00:24:39: Sprecher 1 Degus sind so da. Aus meinem Wissen von damals, so shiny schiele ich. So eine Art Mäuse aus Chile, die sind so ein bisschen größer. Aber es gab in Zoo Geschäft bei mir eine Straße weiter, da war ich als Kind oft drin. Hab mir einfach die süßen Tiere angeguckt. Ja, wir hatten auch mal ein Aquarium. Da hatte ich dann so Elefantenrüssel.
00:24:59: Sprecher 1 Fisch. Oh Gott, so.
00:25:01: Sprecher 2 Ein Aquarium hatten wir auch. Stimmt.
00:25:03: Sprecher 1 Und dann haben wir, habe ich die immer gefüttert und auch geliebt und immer angeschaut und fand es immer ganz toll. Und dann mit meinem Opa, mit Papa zusammen das was daraus macht alles sauber. Immer alles neu machen. So, ich war ja schön Erinnerung dran so, aber wie gesagt, das waren meine Erinnerungen an die tollen Tiere. Nicht gesagt das den Tieren damit gut ging.
00:25:18: Sprecher 1 Und es gab den Tag da habe ich oder irgendjemand den die Klappe oben nicht zugemacht von dem Aquarium und dann ist mein Elefantenrüssel Fisch rausgesprungen.
00:25:28: Sprecher 2 In die Freiheit, in.
00:25:29: Sprecher 1 Die Freiheit und zack auf unseren Dielenboden. Und ich hatte meine Brille nicht auf und bin noch dran vorbeigelaufen. Wahrscheinlich war er da schon tot, aber ich dachte, dass ein Blatt ein trockenes Blatt von einer Zimmerpflanze. Also ich habe sie, da liegt irgendwas da bin dann vorbei gelutscht und irgendwann später meinte irgendein jemand aus der Familie hat gesagt Oh Gott, hier liegt ein Fisch.
00:25:51: Sprecher 1 Schokoladensohn war aber schon tot und haben wir beerdigt und dann ein Grab gemacht und habe. Im Keller habe ich so ein Grabkreuz geschnitzt und weiß ich nicht und so und also ich habe den sehr geliebt, war sehr, sehr traurig und hab mir extreme Vorwürfe gemacht, dass ich meine blöde Brille nicht getragen habe und nicht hätte vielleicht retten können, haha.
00:26:10: Sprecher 1 Also ich habe relativ erst und dann hatte ich noch eine Katze. Meine Schwester hat irgendwann einfach meine Mutter wollte keine Katze und meine Schwester hat einfach bei uns Potsdamer kennen. Das gab es. Das BUGA Gelände und da gibt es immer noch ist war der Volkspark und da hat sie irgendwie ist eine Katze zugelaufen. Die hatte halt keinen kein Halsband und nichts.
00:26:27: Sprecher 1 Dann hat sie die irgendwie auch mehr. War sie da vielleicht neun oder so und ein Arm geklemmt und mit der Straßenbahn mit nach Hause gebracht, einmal durch die ganze Stadt und hat dann gesagt ja, die hat keinen zu Hause, müssen jetzt aufnehmen und dann haben wir überall Zettel aufgehangen und haben die Besitzer halt nicht gefunden und durften sie dann behalten.
00:26:42: Sprecher 1 Die ist ja irgendwann schwanger geworden. Da gab es viel Katzen, Babys und so das Ich habe relativ viel Erfahrung mit klein klein Tier Haustieren gehabt. Wir hatten nie einen Hund oder so, ich war reiten fünf Jahre lang mit geritten. Also ja, ich hatte ziemlich viel Erfahrung damit und es hat mir immer sehr viel gegeben. So und jetzt bin ich vegan geworden, habe ich mich perspektiv darauf geschaut und habe gedacht.
00:27:06: Sprecher 1 Ich glaube, für die Tiere war das vielleicht nicht so cool und deswegen die andere Perspektive. Also ich.
00:27:15: Sprecher 1 Fühle das sehr oder ich verstehe das, was es Menschen gibt, mit Tieren zusammen zu sein. Ich sehe auch, dass es teilweise Tieren gut tun kann und auch sie freiwillig oder teilweise freiwillig. Vielleicht auch, weil sie wissen, dass sie von einem Essen bekommen, aber mehr oder weniger freiwillig zu einem kommen, einfach um zu kuscheln oder eine gute Zeit mit zu verbringen, vielleicht auch Spaß zu haben, vielleicht auch mal mit einem Pferd zu tanzen.
00:27:38: Sprecher 1 Wie auch immer, es gibt ja da Möglichkeiten, wie Mensch und Tier in einer gewissen vermeintlichen Freiwilligkeit eine gemeinsame gute Zeit haben können und darüber hinaus der Fakt es gibt diese Tiere nun mal, ähm, ich finde, es hat immer ganz viel mit Bindung zu tun. Also zum einen, dass einfach diese Züchtungen vermieden werden, damit einfach Tiere, die nicht in voller Freiheit, Wildnis und Freiwilligkeit und artgerecht leben können, in einem passenden Lebensraum.
00:28:08: Sprecher 1 Dafür, dass sollte unbedingt verhindert werden, dass Tiere nach gezüchtet werden oder Tiere entstehen. Die die aber da sind sollten. Und da finde ich bräuchte es so eine Art Komitee. Ich weiß nicht, ob zum Beispiel jemand wie Fee, Pfoten oder so die. Es gibt es verschiedene Vereine, die sich da auskennen mit Profis und die wirklich im Reinen wie Anwälte für die Tiere im reinen Interesse der Tiere.
00:28:33: Sprecher 1 Ähm sagen, dieses Pferd braucht die und diese Maßnahmen, um optimal so glücklich wie es geht leben zu können. Natürlich setzt sich da keiner drauf. Schon mal klar. Natürlich braucht es vielleicht das und das Futter oder vielleicht braucht kein Futter, vielleicht braucht den und den das Umfeld. Vielleicht kommt natürlich ein Hufflinger, was eigentlich? Einen Berg Pferd ist. Was eigentlich.
00:28:54: Sprecher 2 Sagen? Was ist das überhaupt ein Hufflinger?
00:28:56: Sprecher 1 Es sind diese kleinen süßen bayerischen Pferdchen, die so blonde Mähne haben und es sind eigentlich Bergpferde. Das heißt, sie sind eigentlich gewohnt, zum Beispiel in Alpen zu leben. Die können große Steigungen nehmen, aber hier irgendwo in Brandenburg im Flachland sind, dann ist das nicht unbedingt die richtige Umgebung. Also da zu sagen, die in die richtige Umgebung zu bringen haben.
00:29:18: Sprecher 1 Und ja, dafür gibt es ja auch Lebenshilfe. Und darüber hinaus gibt es ja auch Tiere, die zum Beispiel auch gerettet werde und dann aber haustierähnlich gehalten werden, was natürlich viel besser ist, als es sie nach Massentierhaltung weiß. Ich meine, es gibt ja das braucht ja, wie in allem ist es ja eine Transformation. Es braucht Übergänge, es braucht Zwischenlösungen.
00:29:40: Sprecher 1 Aber es braucht natürlich, so wie man auch sagt werde so schnell wie möglich, so vegan wie möglich. Braucht es vielleicht da auch irgendein passenden Spruch, Haustiere so schnell wie möglich, so artgerecht wie möglich umzusiedeln und die Produktion zu unterbinden oder irgendwie so, Also.
00:30:03: Sprecher 1 Der Ich glaube ja. Der Grundgedanke ist bei Haustieren denkt jeder daran, wie gut tut es dem Menschen, wie schön und niedlich ist es für einen? Wie toll ist es, wenn Kinder mit aufwachsen wie schön ist es, wenn man jemand hat, der sich immer freut. Die Kollegen sind alle blöd, aber der Hund freut sich um nach Hause kommt dies, das also das man anfängt den des eigenen menschlichen Bedürfnisse zu entkoppeln und wirklich aus der Sicht der Tiere und das können wahrscheinlich einfach Menschen besser als Laien guckt was wäre für die Tiere der richtige Lebensraum.
00:30:32: Sprecher 1 So und das ist glaube ich, das kriegt selbst ich nicht gut zusammen, weil ich denke auch irgendwann leben immer auf dem Land. Irgendwann können wir uns ein Haus kaufen und dann natürlich hätte ich gerne Katzen und natürlich hätte ich gerne Tiere und es ist einfach so schön kinderlieb. Ich habe jetzt drei Kinder. Ich liebe es mit den zusammen zu sein.
00:30:47: Sprecher 1 Würde ich mich auch mit Tieren umgeben? Gerne, weil mir das was gibt. Aber darum geht es eben nicht. Und wenn es aber dann ein Tier zu retten gilt und es in meinem Garten unter bestimmten Bedingungen den bestmöglichen Lebensraum haben kann und freiwillig zu mir Kontakt sucht und ich daraus was ziehe, wäre das ja zum Beispiel in Ordnung meiner Meinung nach.
00:31:08: Sprecher 2 Der. Das ist auf jeden Fall eine Graustufe, die ich auf jeden Fall auch cool finde. Und verstehe mich nicht falsch. Natürlich, wenn ein Hund gerettet wird, ja, weil er in der Tötungsstation ist und dann vom Töten gerettet wird sozusagen. Ja dann habe ich da natürlich sehr, sehr viel Freude und ich freue mich dann für das Leben des Tieres, was weiter existieren darf.
00:31:34: Sprecher 2 Nein, natürlich. Und wenn irgendjemand einen Tiertransporter überfällt oder so und dann ein Huhn raus rettet und das Huhn dann zu Hause lebt, liebe ich natürlich. Na klar, Bevor das Leben, bevor das Leben sinnlos endet für den Konsum ja. Oder für Kleidung oder für irgendwas, dann finde ich es natürlich schön, wenn das Leben weiter weiter bestehen darf. Aber ich habe sehr was dagegen, gegen diese ganze Züchtkultur und dieses natürlich habe ich einen Hund, keine Ahnung.
00:32:09: Sprecher 2 Ich hab schon immer ein Hund gehabt, so dieses gar nicht drüber nachdenken, warum man überhaupt jetzt ein Tier hat, ob man ein Tier hat, dass es ein Tier ist und eigentlich nicht in der Wohnung wohnt und das man sich so klingt zwischen.
00:32:20: Sprecher 1 Deinen, nicht zu deiner Belustigung oder zu deiner Gesellschaft, denn wir sind ja Menschen und im Optimalfall finden wir andere Menschen, die freiwillig mit uns in Gesellschaft sich begeben, so dass es uns gut tut. Ähm und brauchen dafür nicht unbedingt ein Hund oder einen Tier. Was das erfüllt? Ja, und gleichzeitig natürlich, wenn der schon in dieser Familie ist und der den bestmöglichen Lebensraum der hat ja wäre ja also natürlich sollen sie die nicht abgeben und natürlich kann sich darüber freuen.
00:32:48: Sprecher 1 Aber immer wieder. Ich habe immer die Brille der Tiere aufzusetzen. Ja, ja, okay, für mich ist es schön. Ist es gerade für das Tier auch schön. Also was ist? Was ist für das Tier das Wichtigste?
00:32:58: Sprecher 2 Ja, und nicht dieses Entertainment Ding? Ja, ich hab jetzt einen Hund. Da können wir der der bespaßen, die.
00:33:02: Sprecher 1 Ärgern, der kann.
00:33:04: Sprecher 2 Kunststück, genau das und was ich natürlich auch sehr, sehr fühle, ist dieses Therapiethema, weil unsere große, die hat gesagt, sie liebt es, mit den Pferden zusammen zu sein oder in der Nähe von fern zu sein, weil da fühlt sie sich ganz dolle sicher. Pferde geben die totale Sicherheit und das total gute Gefühl. Sie fühlt sich ganz wohl und ganz stark bei den.
00:33:25: Sprecher 2 Weil Pferde für sie so krank sind. So direkt gesagt, die sind so kräftig. Sie könnten sozusagen, wenn sie wollten, ihr total was antun mit einem Bein oder so was. Aber sie sind halt einfach total liebevoll und sie kann so mit den reden und also ich verstehe das in so einem. Also unsere Tochter hat jetzt keine Pferde Therapie, aber in so einem therapeutischen Rahmen check ich das.
00:33:47: Sprecher 1 Voll da wieder zum Nutzen der Menschen. Ja, gibt es ja auch Therapeuten, Menschen, die Menschen helfen können. Na ja, auch Blindenhunde. Okay. Klar, kann einem Menschen enorm helfen. Natürlich kann es auch Einsamkeit verhindern usw sofort. Aber auch da sind wir wieder bei dem Nutzen für den Menschen. Natürlich ist so ein Blindenhund toll, wenn einem blinden Menschen helfen kann.
00:34:08: Sprecher 1 Eigentlich wäre es aber in unserer Gesellschaft uns Menschen, unsere Aufgabe, dass ein anderer Mensch diesem Menschen hilft in der absoluten Freiwilligkeit oder von mir aus auch in der Bezahlung von mir aus auch vom Sozialstaat finanziert. Wie auch immer, eigentlich wäre es an uns Menschen, weil nur da können wir eine Freiwilligkeit garantieren.
00:34:26: Sprecher 2 Ja ja, schön gesagt und das ist auch das ES. Das ist ein guter Punkt. Diese Freiwilligkeit ist halt nur gegeben, wenn es also der Hund wird, die Sprache die er spricht, weiter sprechen und nicht anfangen Deutsch zu reden. Dementsprechend ja nie, niemals checken, ob er das wirklich will. Dieser Hund.
00:34:41: Sprecher 1 Wir haben es ja auch. Also gerade bei den Blinden und der. Ich fühl mich als ich so weit aus dem Fenster und ich kenne mich mit dem Thema nicht gut aus. Aber mein erster Impuls ist gerade es geht ja auch darum, Also wenn ich schon mit einem Hund zum Beispiel auf der Straße bin und ich bin auch schon öfters mit Hunden spazierengegangen, dann ist es ja irgendwo auch meine Aufgabe, für diesen Hund die Sicherheit zu sorgen, dass ich an der Straße gucke, dass nichts passiert, dass er eben nicht irgendeinen Köter frisst, der vielleicht oder irgendwas anderes frisst, was nicht in Ordnung ist.
00:35:08: Sprecher 1 Also eigentlich muss ich ja auf den Hund achten. Ja, und wenn natürlich der Hund im Moment wie ein Blindenhund ist und der blinde Mensch natürlich logischerweise nicht diese Gefahren so einschätzen kann, wie ein Mensch, der diese Einschränkungen nicht hat, ist ja an dem Punkt schon der Hund nicht in seiner.
00:35:27: Sprecher 1 Also das Minimum an Benefit. Ein Vorteil was er hat, dass eben der Mensch ihm eine Sicherheit gibt, eine zu Hause gibt, vor Gefahren schützt usw ist dann ja schon mal nicht gegeben.
00:35:36: Sprecher 3 Ja.
00:35:37: Sprecher 1 Also wir drehen uns im Kreis und ich würde mal eure Meinung dazu interessieren. Schreibt es gern. Ich werde. Es ist sehr kontrovers und manche drehe ich die ganze Zeit die Augen mal, Ich bin sehr gespannt. Was ich aber noch ein Punkt ansprechen möchte.
00:35:50: Sprecher 2 Ich möchte auch noch was ansprechen danach.
00:35:51: Sprecher 1 Okay, dann ist wie viele andere Tiere leiden dadurch, dass wir Tiere halten, eventuell zu unserem Vergnügen, dass man das zumindest aus der veganen Sicht minimiert, also zu einem Kaffee kann. Mitnehmen, die Brille aufsetzen. Ist es gar für das Tier schön oder ist es für mich schön? Im Optimalfall ist es für beide schön. Wunderbar. Natürlich soll man auch wenn man schon Tiere hat, natürlich ist es auch zeitintensiv, kostenintensiv usw sofort.
00:36:18: Sprecher 1 Natürlich soll aber auch wirklich das Gewissen haben, wenn man da Freude daraus zieht. Natürlich, wenn ein Hund kommt und nicht nur mit den Kuscheln, wie natürlich sonst mit dem Kuscheln. Natürlich ist es wunderschön, wenn ihr diese Verbindung habt. Wenn es was gibt, ist es in Ordnung. Ja, aber wenn man natürlich genau jetzt zum Beispiel, weil sie nicht irgendwelche Knochen für den Hund kauft oder eben nicht, veganes Essen oder irgendwelche würstchen damit, dass das Kätzchen nicht friert oder keinen an, Also man kann ja da darauf gucken, so zumindest, da nicht noch weitere andere Tiere leiden lässt.
00:36:49: Sprecher 1 Super, jetzt habe ich eine Katze vielleicht aus dem Tierheim gerettet, füttere aber die ganze Zeit keine Hühner. Unfassbar und unfassbar schlimmen Bedingungen gehaltene Hühnchen aus der Dose oder so, also, dass man da guckt, dass zumindest die Rahmenbedingungen nicht noch andere Tiere dafür draufgehen, weil man selber eben dieses Haustier hat. Da kann man, glaube ich noch mal ganz viel Leid vermeiden.
00:37:12: Sprecher 1 Ja, wenn man das gestaltet.
00:37:14: Sprecher 2 Wir reden ja jetzt so ganz differenziert von Mensch und Tier. Und da ich sehr viel Philosophisches in mir habe, finde ich, dass die Trennung eigentlich so nicht gibt. Um noch mal komplett ein ganz neues Thema kurz aufzumachen zum Ende, weil wir sind ja auch Säugetiere. Ich finde schon, dass wir Tiere sind. Wir sehen das an unserem Baby wie sie wie du im Bett links und sie still und sie dann eigentlich quak Geräusche macht, Baby Geräusche und dann die Nähe zu dir sucht und dann lächelt und das ist ja also so stelle ich mir das genau vor.
00:37:45: Sprecher 1 Mit so einer.
00:37:46: Sprecher 2 Also mit so einem. Mit so einem blinden Maulwurfsbaby oder so was. Einfach nur so gar nicht. Da ist einfach nur diesen.
00:37:52: Sprecher 1 Unser Baby zwei Monate alt übrigens.
00:37:54: Sprecher 2 Und das genauso genauso diesen Saugreflex einfach nur hat und die ganze Zeit einfach nur so da ist. Das ist ja komplett tierisch. Er und also diese Trennlinie zwischen Mensch und Tier ist Spiel ist auch ein ganz schwieriges Thema.
00:38:08: Sprecher 1 Das das meinte ich ja vorhin mit, dass es glaube ich bei Tieren auch eine gewisse Freiwilligkeit geben kann. Also ja, die Tatsache, dass wir sie eben aus der Wildnis genommen haben und für unsere Zwecke, was auch immer auf welchen Gründen auch immer genutzt haben. Es spricht ja das nicht ab, dass nicht Tiere auch wahnsinnig viel Spaß und Freude mit die haben können und das ja also einfach die Brille aus der Sicht des Tieres und natürlich das Tier mit dir Spaß hat.
00:38:34: Sprecher 1 Oder wenn du merkst, dass das Tier irgendwie Zuneigung oder Kuscheleinheiten braucht oder sich freut, wenn man die Kuh, die irgendwie ähm, weiß ich nicht von den Fliegen genervt wird, man die Fliegen mal entfernt oder dem man das Fell macht Ruppert und die sich freuen. Also natürlich sah man und kann man das machen, aber ich glaube wir haben den gleichen Punkt.
00:38:54: Sprecher 1 Der einzige Unterschied ist, dass ich zum Beispiel durch meine Prägung als Kind, die das Glück hatte, in Anführungsstrichen Glück, weil für mich war es schön, für mich als Mensch war es schön, mit sehr vielen Tieren aufgewachsen zu sein, als sehr sensibles Kind. Ich bin hochsensibel und dass ich natürlich immer wieder Zugang in meiner Welt hatte zu zu Tieren und da so eine bedingungslose Liebe vermeintlich erfahren habe, der zu dem Unterschied zu dir mit dem mit dem überzüchteten Hund, der zu dem nur nicht so eine enge Bindung hat, dass das alleine ist ja schon der große Unterschied.
00:39:28: Sprecher 1 Ja und da ist es interessant, weil jetzt haben wir viel drüber geredet, ich habe so ein bisschen einer Perspektive bekommen, aber vorhin war es so in der Küche, wo du meintest, du findest Haustiere blöd. Sozusagen einfach. Warum macht man das? Weil du einfach da viel Leid dahinter siehst oder einfach diese Arroganz der Menschen? Ich ich nutze die so wie fürs Essen vielleicht.
00:39:47: Sprecher 1 Und ich dachte nur Haustier sind doch aber toll. Wenn man es richtig macht, dann ist es schon schon in Ordnung.
00:39:52: Sprecher 2 Ja und wie immer ist es eine graue Suppe und nicht schwarz und weiß so häufig. Ja.
00:39:57: Sprecher 1 Und trotzdem möchte ich mal kurz mich an dich wenden, wenn du grad zuhörst und mal ein Haustier hat es oder hast und ich liebevoll um dieses Tier kümmerst, dann möchte ich einfach Danke sagen, also.
00:40:09: Sprecher 2 Auch Dank.
00:40:09: Sprecher 1 Sagen. Natürlich ist es, ist es wunderschön diese Verbindung von Mensch zu Tier und ich glaube alle die hier zuhören, haben wahrscheinlich auch ein gutes Gefühl dafür. Und ich, ich ich bin trotzdem total gespannt, was ihr darüber denkt, weil wir sind ja offensichtlich da nicht. Es ist einfach ein komplexes Thema.
00:40:28: Sprecher 2 Ich kenne auch sehr viele Menschen aus der Community, die Tiere haben, die Haustiere haben und ich weiß, dass sie sie auch gut behandeln und bitte zögert nicht, Tiere zu retten. Ja, es ist natürlich schön, ein ein Leben aufrechtzuerhalten, wenn es geht. Klar, dass es wahr ist. Das Ehrenwerte wird versucht, das ja auch alles noch zu verstehen. Ich bin ja sehr, sehr, ähm, wie sagt man Humboldt?
00:40:54: Sprecher 2 Also sehr geerdet. Ich möchte nicht so überheblich genau. Ich möchte nicht so überheblich sein und.
00:41:04: Sprecher 2 Uns abgelenkt von unserem Baby. Ja, ja, ja. Ich möchte gerne.
00:41:12: Sprecher 2 Ich habe den Punkt vergessen.
00:41:14: Sprecher 1 Ich habe. Ich habe etwas bei dir beobachtet, um es. Na also. Ich habe schon öfters gesehen. Du sagst, du würdest jetzt die Katze, wenn sie gehen. Kommt nicht kuscheln einfach so weg, dass du so ein bisschen so ein bisschen die Arme verschränkt hast. Und nun? Haustiere finde ich doof, weil die atmosphärisch so Grinch mäßig hören. Finde ich jetzt nicht in Ordnung, so ungefähr.
00:41:30: Sprecher 1 Und ich habe aber schon ab und zu wir sind jetzt neun Jahre zusammen, schon so was durchblicken lassen, dass du dann doch mal vielleicht doch, weil sich die Katze auf den Schoss gesprungen oder hast du doch mal so ein bisschen? Und dann sehe ich natürlich sofort, wie dein Herz dann doch aufblüht und wie es dann doch irgendwie schön ist.
00:41:44: Sprecher 1 Ich habe das Gefühl, dass da eher so eine. Nein, er schüttelt den Kopf. Kurz gesagt so ein Quatsch. Also ich fand es natürlich doch schon auch zitieren auch schöne Beziehungen aufgebaut hast. Aber du bist ja so ein bisschen distanzierter irgendwie. Also einfach so ein bisschen. Ja, Grinch mäßig Genau.
00:42:03: Sprecher 2 Ist mein Punkt vergessen habe. Ich wollte sagen, es gibt Leute in der Community, die haben sowieso Haustiere. Bitte macht es weiterhin. Vielleicht kommt in der nächsten Folge darauf vielleicht noch.
00:42:11: Sprecher 1 Du warst neulich einfach sehr irritiert und okay, ich hänge mich jeden Tag ein. Ich denke nonstop über Tiere nach. Ich Ich bin etwa wie Du bist so engagiert. Du hast gerade so tolle eins zu eins Coaching Leute, die du so sehr hilfst, ihre vegane Power zu kommen. Also das ist so krass. Und was irgendwie deutlich gesagt, dass du so irritiert bist, dass du dich so sehr mit Tieren beschäftigst und so dich für die einsetzt und dass du irgendwie Problem mit hast.
00:42:34: Sprecher 1 Du hast darüber einfach und das ist auch das Thema noch nicht so groß, weil wir haben uns auch einfach als vegan sich noch nicht so sehr damit beschäftigt, weil wir auch keine haben. Das ist einfach nicht so ein großes Thema, weil es um so schön, dass wir jetzt mal aufgemacht haben und jetzt lebt das Ganze. Wir sind eine Community, wir sind die zu Paris, auch du.
00:42:51: Sprecher 1 Wir leben jetzt davon, dass wir von euch wieder Feedback kriegen und das Thema dann wieder anders aufnehmen können. Vielleicht könnt ja auch mal schreiben, welchen Verein und vielleicht mal einladen sollten. Mit wem können wir über das Thema auch mal noch auf einer Fachebene uns austauschen? Weil wir finden es natürlich immer toll, das wir alle an einem runden Tisch sitzen, wir das gemeinsam auszutauschen und ich glaube das war nicht die letzte sliste.
00:43:13: Sprecher 1 Meistens mit dem Thema beschäftigt haben. Ich war der erste kleine Einstieg, die erste Philosophie Stunde.
00:43:17: Sprecher 2 Danach 250 Episoden Releases über Haustiere.
00:43:20: Sprecher 1 Meine Güte.
00:43:21: Sprecher 2 Verrückt.
00:43:21: Sprecher 1 Ei crazy.
00:43:23: Sprecher 2 Okay, danke fürs Zuhören. Wenn dir gefallen hat, was du gehört hast, dann hast du eine sehr leichte Art und Weise, uns zu supporten und das was wir hier machen, in dem du dem Podcast fünf Sterne gibst. Denn jede Bewertung sorgt dafür, dass wir mehr nach oben rutschen. Und je weiter wir nach oben rutschen, desto mehr Tiere werden perspektivisch gerettet, weil Menschen vegan werden und ihre Konsumentscheidungen anders treffen.
00:43:44: Sprecher 1 Genau. Podcast bewerten, einfach weiter schicken hören. Ja, das alles hilft uns schon sehr sehr sehr und wir wünschen euch jetzt einen ganz schönen Sonntag oder wann auch immer du den Podcast hörst und wir sind nächsten Sonntag wieder am Start für euch.
00:43:57: Sprecher 2 Du bist ein Weekend Superhero.
00:43:58: Sprecher 1 Du auch und ihr auch.
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