Perfekt oder echt sein? Vegan leben mit Baby, Chaos & Selbstmitgefühl

Shownotes

In dieser sehr persönlichen Folge sprechen wir über die ersten Wochen mit unserem dritten Baby, vegane Muttermilch, Schlafmangel, Stoffwindeln-Struggles und den inneren Anspruch, im Alltag immer alles „richtig“ machen zu wollen. Zwischen Blätterteig-Snacks und Familienchaos geht es um eine große Frage: Müssen wir perfekt sein, um andere zu inspirieren, oder entsteht echte Verbindung genau da, wo wir unsere Unvollkommenheiten zeigen? Außerdem diskutieren wir den Vergleich zwischen Nachhaltigkeit im Familienalltag und dem Schritt-für-Schritt-Weg in Richtung Veganismus, teilen Gedanken zu Ressourcen, Prioritäten und mentaler Gesundheit und geben Einblicke in ihre Supplement-Routine in Schwangerschaft und Stillzeit

Eine ehrliche, chaotisch-warme Episode über Elternschaft, Werte, Selbstmitgefühl und den Mut, den eigenen Weg transparent zu gehen – mitten im echten Leben. 🌱🎙️

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Transkript anzeigen

00:00:02: Sprecher 1 Wir sind die UCI und Fabi von den Wiggins Super Heroes.

00:00:05: Sprecher 2 Und in diesem Podcast helfen wir dir mit Leichtigkeit vegan zu sein.

00:00:08: Sprecher 3 Nur kommen bei einigen wohl.

00:00:13: Sprecher 2 Es ist der 31 Januar 2026. Vier Sonntage sind ins Land gegangen und jetzt das erste Mal, dass ihr wieder Jo jo hören könnt.

00:00:22: Sprecher 1 Und das, obwohl sie noch im Wochenbett ist.

00:00:24: Sprecher 2 Wie machst du das?

00:00:25: Sprecher 1 Nächste Aufgabe Wochenblätter, Wochenstuhl am Tisch. Hallöchen. Ich bin zurück. Ich freue mich, dass ihr zuhört. Offensichtlich. Ich habe verlernt, wie das geht.

00:00:36: Sprecher 2 Das hast du nicht.

00:00:37: Sprecher 1 Keine Sorge, ich bin zurück. Wir haben gerade vergessen, dass wir heute den Podcast aufnehmen sollten.

00:00:41: Sprecher 3 Ja.

00:00:43: Sprecher 1 Es ist Samstag. Das ist kurios. Wir nehmen es gerade an diesem Donnerstag auf. Das ist auch kurios, weil morgen der keine so hat und gerade ganz spontan festgestellt haben, dass wir diesen wunderschönen Podcast aufnehmen wollten und sollten.

00:00:53: Sprecher 2 Richtig. Und das Geräusch, was sie hier zwischendurch hört, ist unser Kind. Was in meiner Trage, in meinem Tuch schläft.

00:01:02: Sprecher 1 Vielleicht hatte der veganes Baby Nummer drei. Nein, hört man nicht. Nichts zu hören. Nicht zu hören. Genau. Wir waren gerade bei der U3. Ja, und es ist alles wunderbar. Wir haben ein gesundes, gesundes Mädchen geboren. Ein veganes Kind, das kräftig isst, Kräftig ohne Ende.

00:01:17: Sprecher 2 Ja, ja, das gibt es gar nicht.

00:01:18: Sprecher 1 In den ersten vier. Nach exakt vier Wochen hat sie 4000. Nein, Quatsch. 840 Gramm zugenommen. Also jede Woche 210 Gramm im Schnitt. Und das nur mit veganer Muttermilch. Vegane Muttermilch? Ja, das gibt es wirklich. Denn ich bin vegan und ich gebe meinem Kind die Menschen Milch. Und das freiwillig. Das ist die einzige Möglichkeit, echte Milch von der Zusammensetzung her zu trinken, ohne jemanden auszubeuten, der das nicht möchte.

00:01:45: Sprecher 1 Denn ich bin bei vollem Bewusstsein und sage Ja, ja, ich möchte dieses Kind stillen.

00:01:49: Sprecher 2 Da ich.

00:01:50: Sprecher 1 Liebe gerne meine Muttermilch für dieses Kind her und es darf nicht die einzige Möglichkeit. Es gibt nicht noch viel mehr. Kuhmilch ist auch total vegan, solange es dem eigenen Kälbchen gegeben wird.

00:01:59: Sprecher 2 Auch das, was das.

00:02:00: Sprecher 1 Gute auf sich ist. Genauso vegan, solange es freiwillig dem eigenen Baby gegeben wird. Es ist ja alles egal. Nur wenn wir anfangen uns anzuzweifeln, als erwachsene Menschen uns ja gefühlt unter den Euter legen, dann ist es nicht mehr vegan. So, jetzt sitze ich hier aber mit was Veganem, weil ich eigentlich gar nicht Podcasts aufnehmen wollen, sondern Schnecken wollen.

00:02:21: Sprecher 2 Ihr müsst euch vorstellen, so sitzt ihr vor mir mit ihrer Wollmütze auf, mit dem geflochtenen Zopf, Mikro in der Hand und vor ihr sind zwei Teller und das sind eingerollt. Man sieht Blätterteig, man sieht Sesam obendrauf und auf der.

00:02:33: Sprecher 1 Banane.

00:02:33: Sprecher 2 Würde drin.

00:02:34: Sprecher 1 Ist Banane.

00:02:35: Sprecher 2 Drin ist Banane, gesagt, was man sieht und was drin ist. Und jetzt kommt ein kleiner Hamster. Reingeht in Jesus Mund und so Mein Gott, lass dir bitte schmecken und obendrauf ist etwas, was aussieht wie eine Schokocreme, die wir alle kennen. Ich möchte jetzt bewusst keine Namen nennen, es ist aber eine.

00:02:52: Sprecher 1 Ein Protein Protein Creme mit 41 % Haselnuss.

00:02:57: Sprecher 3 Lecker.

00:02:58: Sprecher 1 Eigentlich möchte immer Schoko Drops rein, die uns schon länger folgen. Wir kennen das Rezept für.

00:03:02: Sprecher 2 Drops.

00:03:03: Sprecher 1 Genau, auch von Karo. Aber ich habe den Core Aufstrich genommen und der heißt Protein Aufstrich weil u weil da 25 % helfen muss. Ich Gramm Eiweiß drum und.

00:03:12: Sprecher 2 Strong.

00:03:14: Sprecher 1 Und die hat jetzt einfach obendrauf geschmiert. Richtig richtig lecker. Und da drin sind einfach diese Crispy Protein Soja Crunchies haben wir ja auch ganz Müsli machen.

00:03:23: Sprecher 2 Ach da ja.

00:03:25: Sprecher 1 Also würde ich mal sagen, dass das die sind sehr sehr lecker, zeigt Koch immer gerne aus. Mit vegan gesund bekommt ihr immer 5 % Link findet ihr wie immer in der Beschreibung für den Core Shop und ich hoffe, das ist okay. Ich esse so ein bisschen nebenbei.

00:03:37: Sprecher 2 Macht das mal und denkt immer dran, wenn ihr so was Zimt drauf zu machen. Richtig zu.

00:03:40: Sprecher 1 Doof. Okay, um Gottes.

00:03:44: Sprecher 1 Bitte. Zimt ist für mich das Schlimmste überhaupt. Ich bin froh, dass Weihnachten geschafft ist, wo einfach alle krank ist. Krankhafter Weise, überall zu viel dran machen, aber mich das einfach nur noch in meinen Albträumen verfolgt. Und ab und zu, wenn jemand der Meinung ist, Zimtohren machen in ganz Mini minimal kleinen Mengen irgendwo im indischen Restaurant oder so, kann ich das auch aushalten.

00:04:03: Sprecher 1 Aber sonst? Aber es liebt man oder man hasst es.

00:04:07: Sprecher 2 Zimt ist. Bei mir ist es so wie bei den meisten Menschen eine Kindheitserinnerung. Ich denke, da mache.

00:04:12: Sprecher 1 Ich mir auch eine ganz schlimme.

00:04:13: Sprecher 2 Aber ich denke an meine Nachbarsfreunde Niko und Conny. Liebe Grüße. Falls in der Schärfe von ich niemals ausgehe und ihre Mama hat dann immer Milchreis gemacht, zwei, dreimal die Woche und dann bin ich immer rübergegangen, hatten so eine Kneipe und dann haben sie dahinter gewohnt. Und dann bin ich da reingegangen und habe immer gehofft, wenn ich sie besucht habe, dass ich diesen Geruch, dieses Oh bitte riecht nach Zimt.

00:04:35: Sprecher 2 Und eigentlich hat es fast jedes Mal. Also ich würde sagen, Sie haben es in fünf Tagen dreimal gemacht. Er hat es nach Zimt gerochen. Und jedes Mal, wenn ich zehn esse, bin ich halt neun und bin bei meinen Nachbarn.

00:04:47: Sprecher 1 Und hast Knicke. Bock haben. Aber es war nicht okay. Aber immer, wenn ich mir dieses Jungen vorstelle, hast du. Und ich denke.

00:04:52: Sprecher 2 Ich habe keine 3/4 Hosen, getragene helle Sandalen, coole Adidas und nein, ich war so und ich war so ein richtiges viel zu früh war mir wichtig, wie ich aussehe.

00:05:03: Sprecher 1 Kleidungsmäßig Kind glaube ich. Aber die allermeisten ganz schlimm.

00:05:06: Sprecher 2 Keine Ahnung.

00:05:07: Sprecher 1 Ich hatte noch nicht die Mittel dazu. Ich wollte auch cool aussehen.

00:05:10: Sprecher 3 Ja.

00:05:11: Sprecher 2 Ich hab mich da richtig quergestellt. So richtig, so nerviges Kind. Was? Man sagt nicht Ich trag die nicht, Mama, hol mir welche, die cool aussehen, dann trage ich die auch bei mir.

00:05:18: Sprecher 1 Was? So, Du trägst das Das von deiner Schwester? Weil ich. Was wiederum das von ihrer Freundin, von ihrer Schwester hat.

00:05:23: Sprecher 2 So, die haben.

00:05:23: Sprecher 1 Der vierten Generation und dieser. Also es gab ein richtig cooler, coolen Jeans in hellblauen Jeans, Anzug mit Hose und Jeansjacke. Das klingt mit Achtung weißen Ringelblumen drauf und es war zu sehr Blümchenzeit. Oder das ultrakurze mit einem leichten Schlag. Richtig stylisch, aber dadurch ist es in der vierten Generation getragen habe und Blümchen längst out. Ich nenne ich diesen Anzug hatte mich sehr gefreut habe hat er Ich habe es schon ausgestrahlt, weil ich ihn trotzdem relativ schön fand.

00:05:49: Sprecher 1 Aber ich habe hier und da gespürt, dass es dann doch nicht mehr so ganz angesagt war. Zu der Zeit.

00:05:55: Sprecher 2 Aber kannst du so was mal nen oder herstellen für unsere Kinder? Das klingt richtig cool, was?

00:05:59: Sprecher 1 Es gibt es klingt, als hätte ich gerade irgendwie zu viel Zeit. Also ich würde gerne ganzen Tag Klamotten für meine Kinder mal, ich würde auch gerne Gemälde malen, aber eigentlich baue ich mir gerade was ganz Neues auf. Ich bin ganz aktiv im Wochenbett. Das erzähle ich dann ein andermal. Aber ich habe dafür gerade leider keine Zeit, weil ich erstens gefühlt acht schon am Tag stille und zweitens dann noch zwei Stunden am Tag Windeln wechsel.

00:06:21: Sprecher 1 Wobei du das auch sehr fleißig machst und schade, aber. Also haben wir müssen jetzt mal ehrlich sagen, wie blöd wir sind, dass wir hier Riesenberge an Stoffwindeln haben und gesagt bekommen die allererste Zeit, die Anfangs Wochenbett Zeit nehmen wir noch normale Öko Windeln zum Wegschmeißen. Und hatten wir aber einige Windeln hier geschenkt bekommen in der Größe null Windeln.

00:06:45: Sprecher 1 Es gibt eine Windel. Wisst ihr wie klein die sind? Die sind kleiner als die Handfläche. Also nein, so groß wie die Handfläche. Die gesamte Windel von oben bis unten sozusagen. Und ja, jetzt schaffen wir grad schwer den Übergang von diesen bequemen Windeln, die einfach wegschmeißt zu den Stoffwindeln.

00:07:00: Sprecher 2 Und du bist dann wieder so hart zu dir.

00:07:02: Sprecher 1 Ich bin sehr hast mich. Ich bin sehr traurig darüber, weil ich weiß, was das für ein Sauerei ist und ich nicht will, dass mein Baby direkt schon mit so einem Abdruck geboren wird. Mit so einem Fußabdruck. Ökologischen Fußabdruck. Echt verrückt. Wie war das doch mit ihnen machen könnt. Auch damit sind wir auch wahnsinnig beschäftigt. Jetzt die ganze Zeit noch Stoffwindeln waschen.

00:07:19: Sprecher 2 Immer so gut es geht. Es ist ja beim vegan sein genau dasselbe. So wie es umsetzbar ist. Also du kannst doch nicht von dir selber verlangen, so ökologisch zu sein, wie es nur geht. In allen Situationen durchweg. Das geht ja nicht. Du bist in der Situation, wo plötzlich ein neuer Mensch mit in der Wohnung ist. Die Wohnung hat es nicht verändert.

00:07:39: Sprecher 2 Ist einfach nur noch ein Mensch dazugekommen und da sind schon zwei so kleine Menschen plus diese beiden großen mit insgesamt drei Arbeiten, die sie haben. Was hier alles los ist, dann die Neuro Divergenzen die noch im Raum liegen. Dann mein.

00:07:51: Sprecher 1 Gott, die gehen die ganze Zeit die.

00:07:53: Sprecher 2 Kreativen Überschüsse, die aus allen Richtungen kommen, die Impulse, die von allen Seiten geschossen kommen. Und da darf man ruhig mal durchatmen und sagen Hey, das Kind hat Windeln, das ist sauber, Dem Kind geht es gut, das Kind kriegt Milch, das Kind wächst und gedeiht extrem gut.

00:08:10: Sprecher 1 Ja.

00:08:10: Sprecher 2 Let's go.

00:08:12: Sprecher 1 Ja, aber guckt man dazu kommt ja jetzt muss ich mir ehrlich eher die Lanze mal für mich selber brechen, bitte, dass ich das. Zum einen habe ich diesen Anspruch an mich selbst ist immer so gut und ökologisch und nachhaltig und natürlich tierfreundlich wie möglich zu machen. Zum anderen habe ich das Bedürfnis mit euch. Jetzt habe ich Schokolade am Finger.

00:08:28: Sprecher 1 Ich aufgeteilt Stöpsel, Ich, ich, ich, ich. Dann habe ich das Bedürfnis, euch extrem ehrlich zu sein. Gleichzeitig bin ich mit meiner Vorbildfunktion bewusst. Das werde ich jetzt hier sage ich nehme gar keine Stoffwindeln, ich dann vielleicht euch inspiriere oder motiviere auch keine Stoffe hinzunehmen oder blablabla. Also ich will zu euch ehrlich sein. Gleichzeitig will ich, wenn ich mal was falsch in Anführungsstrichen in meinen Augen mache, es euch nicht sagen, damit ich kein schlechtes Vorbild bin.

00:08:52: Sprecher 1 Dann bin ich ja wieder unaufrichtig, das heißt ich muss es dann doch erzählen, weil ich nicht lügen kann, weil ich eventuell Autistin bin. Aber lassen wir mal ein anderes Thema. Und dann halt.

00:09:00: Sprecher 2 Noch ein anderes Thema.

00:09:01: Sprecher 1 Wir machen eine lange Liste des Jahres lang. Ich freu mich auf die ganzen Themen. Auf jeden Fall und den Podcast für euch eh versprochen. Da kommt ja vielleicht noch ein anderes Thema mit dazu, aber die können wir für nächsten Monat planen.

00:09:12: Sprecher 2 Okay.

00:09:12: Sprecher 1 Gut, jetzt zurück zu diesem Thema. Genau das fällt mir dann einfach schwer, das zu mir milde zu sagen. In diesem Moment geht es gerade nicht gut. Und das dann auch noch euch transparent zu erzählen fällt mir noch schwerer.

00:09:27: Sprecher 2 Okay, ich möchte dir jetzt etwas sagen, was sehr wichtig ist und wo ich denke, wenn du dich daran hältst, dann könnte das vielleicht deine Einstellung, also deine Einstellung im Kopf so zu ändern, dass dein Leben leichter fällt. Okay.

00:09:47: Sprecher 1 Wir haben.

00:09:48: Sprecher 2 Der Satz ist folgender. Du brauchst noch nicht sagen, was noch zu hören. Du brauchst nicht perfekt sein, um andere zu inspirieren. Menschen werden inspiriert, wenn sie sehen, wie du mit deinen Unvollkommenheiten umgehst.

00:10:10: Sprecher 1 Okay.

00:10:12: Sprecher 2 Verstehst du, was ich meine? Dieses. Ich versuche. Ich mache dies, ich versuche das. Ich würde eigentlich A machen, mache jetzt aber gerade FHM hin und her. Meine. Mein Ideal sieht so aus. Meine Realität sieht so aus. Das ist das, wo Menschen sich wiedererkennen und wo sie sich auch mit dir connecten, wo sie dich viel mehr verstehen, wo sie und wenn sie.

00:10:37: Sprecher 2 In dir Dinge sehen, die sie auch bei sich selber sehen, dann ist die Connection umso größer, wenn sie sehen, dass du auch ein regulärer Mensch bist. Denn reguläre Menschen hören zu. Reguläre Menschen machen diesen Podcast. Wir sind alle gleich. Ja und das ist Inspiration. Weißt du, was ich meine?

00:10:53: Sprecher 1 Es hat, glaube ich was mit meiner innere Divergenz zu tun, dass ich extrem überschätze, was für ein Impact ich habe. Wobei das auch nicht zu unterschätzen ist, glaube ich. Aber und gleichzeitig ja alles sehr schwarz weiß ist und ich nicht so gut zwischen wichtig und unwichtig unterscheiden kann. Und das stimmt. Das klären wir gleich. Ich weiß.

00:11:15: Sprecher 3 Und.

00:11:17: Sprecher 1 Ja, also es ist alles so wichtig und alles ist zugleich gleich wichtig und das ist, das sind so die die Prozesse, die so im Hinterkopf ablaufen und gleichzeitig ist er. Ich habe es euch gerade erzählt, ich kann es ja gar nicht verbergen. Ich fühl mich nur schlecht dabei, es euch zu sagen, Aber ich kann nicht gut lügen. Und das ist ja auch Also.

00:11:35: Sprecher 1 Pass auf, deswegen mache ich das auch alles. Vielleicht. Vielleicht nicht deswegen nur vegan, weil ich natürlich weiß, dass nicht vegan sein nicht okay ist und ich deswegen vegan bin. Und wenn ich nicht vegan sein würde, also wenn ich jetzt nicht geschieden würde aus irgendeinem Grund, was ich noch nie getan habe in über sieben Jahren, dann wär das nicht okay und ich müsste es euch aber gleichzeitig sagen, weil ich nicht lügen kann.

00:12:00: Sprecher 1 Ja und damit ja, richtig gemacht. Und deswegen muss ich das einfach. Also deswegen mache ich so viel, so richtig wie möglich, weil ich mich sonst verurteilen würde und es erzählen würde und die sich mal heimlich machen könnte. Ich bin die perfekte Freundin. Ich könnte ich auch niemals betrügen.

00:12:15: Sprecher 2 Ist es grad. Haha. Ist es gerade eine neue Einsicht oder neues Verständnis?

00:12:20: Sprecher 1 Also so was hat schon gedämmert im Hinterkopf. Aber so richtig bewusst?

00:12:25: Sprecher 1 Auch auf. Es ist halt dann auch richtig anstrengend, wenn man also wenn ich jetzt wieder mit den Windeln da da tatsächlich ja gerade sozusagen jetzt nicht genau das, was ich mir vorgenommen hatte.

00:12:32: Sprecher 2 Gutes Beispiel.

00:12:34: Sprecher 1 Da genau. Also ich mache es jetzt nicht. Ich habe es sogar ausgesprochen, was es nicht unbedingt leichter macht, aber ich kann auch nicht das nicht sagen und gleichzeitig leide ich natürlich darunter und es wäre weniger Leidensdruck, es einfach zu machen. Also jeden Tag diese Stoffwindeln zu waschen. So schlimm ist es auch nicht so wirklich cool.

00:12:48: Sprecher 2 Außerdem finde ich das ja sowieso.

00:12:49: Sprecher 1 Noch extrem toll für die Umwelt. Ich glaub, wir fangen auch heute an, nach diesem Vortrag denke ich. Ich denke auch richtig, ich trag die Kiste runter.

00:12:57: Sprecher 1 Also genau. Es ist für mich weniger Leidensdruck, es einfach zu machen, als es nicht zu machen und sich dabei schlecht zu fühlen.

00:13:03: Sprecher 2 Zackig. Die Frage ist kostet.

00:13:06: Sprecher 1 Viel mehr ist nicht zu tun.

00:13:07: Sprecher 2 Verstehe ich vollkommen. Die Frage ist kriegst du es denn nachhaltig eingebaut in den Alltag?

00:13:14: Sprecher 1 Nein, aber ich mache trotzdem dieses Nein.

00:13:19: Sprecher 2 Dieses Nein. Kann ich jetzt schneller, als ich selber meine Frage verstanden habe.

00:13:23: Sprecher 3 Okay.

00:13:25: Sprecher 2 Ja, gut.

00:13:26: Sprecher 1 Was jetzt in Frage kommt, ist das.

00:13:27: Sprecher 2 Warum sollte man? Warum sollte man etwas machen, von dem man von vorher im Vorhinein schon weiß, dass man das nicht durchziehen kann? Du meinst, nach dem Motto Ja, ich mache jetzt mal.

00:13:35: Sprecher 1 Was durchziehen, aber ich weiß, was es kostet für den Preis und ich weiß was an was für andere wichtige Sachen da für hinten runterfallen.

00:13:42: Sprecher 2 Und du weißt, dass du den Preis gar nicht bezahlen kannst und du trotzdem.

00:13:46: Sprecher 1 Aber ich nehme auch. Ich nehme es nicht auf.

00:13:48: Sprecher 2 Guck mal.

00:13:48: Sprecher 1 Ich guck.

00:13:50: Sprecher 2 Mal!

00:13:52: Sprecher 2 Es gibt nur. Also nur oh, Jahre. Es ein Jahr. Alles was so mir vielleicht. Es gibt das.

00:13:58: Sprecher 1 Nein, aber.

00:13:59: Sprecher 2 Warte doch mal ganz kurz. Warte doch mal ganz kurz. Und wenn du mir sagst Ja, ich versuche es jetzt, Ich denke aber, es klappt nicht, dann ist das. Ist das schon, bevor man anfängt, zum Scheitern verurteilt und es macht Stress. Es macht dir Stress. Mehr Stress. Es macht dem Kind keinen Stress, aber es macht unseren anderen beiden Kindern Stress, weil wir gestresster sind.

00:14:16: Sprecher 2 Also es ist schon mal so vom Grundpotenzial des Stresslevel her nicht dienlich für den Job, für die Familie, in Ruhe sozusagen. Weißt, was ich meine? Genau. Und dementsprechend würde ich eine andere Entscheidung treffen.

00:14:28: Sprecher 1 Aber gemessen, woran wir bei mir bei dem veganen Vergleich.

00:14:31: Sprecher 3 Ja.

00:14:32: Sprecher 1 Was meine Ressourcen angeht, hast du vielleicht recht, aber ich habe es auch nicht probiert. Also doch, wir haben ja unsere erste und unsere letzte Tochter wir auch mit Stoffwindeln gewechselt. Also auch das haben wir schon lange, lange durchgezogen.

00:14:43: Sprecher 2 Ja.

00:14:43: Sprecher 1 Wir haben auch mal eine Zeit lang nach einem Thailandurlaub immer das Badewannenwasser zum Spülen genommen.

00:14:47: Sprecher 2 Oh ja.

00:14:48: Sprecher 1 Das haben wir auch durchgezogen. Aber auch so ein paar Monate, aber immerhin Wie viel Badewannenwasser haben wir damit gespart? Aber das ist jetzt nur gemessen an meinen Ressourcen und an Ressourcen von mir und meiner Familie, die natürlich nicht zu unterschätzen sind. An Wichtigkeit. Und dennoch habe ich jetzt ja aber nicht die Umwelt mit einbezogen. Ich habe nicht mit einbezogen, was es uns auch kostet, diese Windeln zu kaufen, die wir hier schon aus Stoff rumliegen haben usw.

00:15:10: Sprecher 1 Also die Rechnung ist ja, wenn man es aus Plan zieht vegan bezieht. Könnt jetzt sagen, da muss ich jetzt aber lernen, wo ich meine Proteine her kriege. Ja aber was ist mit den Tieren so? Also da würd ich dich ja auch nicht außen vorlassen. Ja und ich finde die Umwelt, das Klima und der Planet, auf den ich dieses Kind gerade erst gebracht habe, direkt schon zu beschmutzen, finde ich nicht cool.

00:15:33: Sprecher 2 Verstehe ich. Und man könnte auch das Kind noch abhalten. Ja, dann würde man auch gerne. Stoffwindeln habe ich auch.

00:15:37: Sprecher 1 Noch nicht geschafft.

00:15:38: Sprecher 2 Bei uns. Das ist so.

00:15:39: Sprecher 1 Ich habe es übers Jahr in gepumpt.

00:15:42: Sprecher 2 Ach das neulich geschafft. Ja, ich habe es dann noch nicht geschafft. Habe ich ja Glückwunsch gemacht.

00:15:47: Sprecher 1 Ich will nicht nuscheln.

00:15:48: Sprecher 2 Macht nichts, Okay? Ich verstehe den Tag. Ich kann nun nichts dazu sagen, weil ich kann. Also, der Vergleich ist gut.

00:15:55: Sprecher 1 Vielleicht könnt ihr was dazu sagen.

00:15:57: Sprecher 2 Ja. Wie seht ihr das? Wenn man so eine Alltagssituation hat und das dann jetzt dann auf das Vegane adaptiert? Ja, das ist gerade auch die Thematik. Wir haben ja auf Instagram gerade genau diese Frage, dieses Gehe ich Schritt für Schritt oder stelle ich es auf einmal um? Werde ich jetzt einen.

00:16:14: Sprecher 1 Menschen.

00:16:14: Sprecher 2 Vegan über Nacht? Genau? Oder mache ich es in meinem Tempo? Ersetze die Gewohnheiten so wie ich das kann, spielt irgendwie dieselbe in derselben Liga finde ich die Frage. Aber trotzdem bin ich auch ein bisschen ratlos. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.

00:16:29: Sprecher 1 Okay, komischer, komischer Punkt. Na ja, aber so ist es. Wo fängt man an, wo hört man auf? Und natürlich kann man natürlich sagen so weit wie durchsetzt, umsetzbar. Es ist ja auch in der veganen Definition. Soweit geht es natürlich auch für alles. Es bringt niemanden was, wenn ich jetzt hier Dienstag Stoffe benutze und dabei weiß ich, was emotional, psychisch, Finanziell?

00:16:51: Sprecher 1 Keine Ahnung. Krachen gehe ja finanziell nicht. Genau. Und egal, es bringt natürlich niemand was, weil es darf natürlich niemals auf Kosten der eigenen Gesundheit gehen.

00:16:59: Sprecher 3 Ja.

00:17:00: Sprecher 1 Weil dann ist ja klar das wichtigste Gut überhaupt. Ich kann niemanden helfen, ich kann niemandem was bringe ich kann jemand mir selber nichts. Also ich bin ja für alle nur na na ja, ist schon klar. Also die Gesundheit ist aber das Wichtigste. Ja, und trotzdem ist es ja immer. Wir haben alle gleichen viel 20 Stunden. Es ist ja nur eine Verschiebung meiner Prioritäten und meiner Zeiten.

00:17:19: Sprecher 2 Ich möchte zu dem Satz Was sagen.

00:17:21: Sprecher 1 Sich nicht zum Beispiel elektrische Geräte. Wir haben eine Spülmaschine, eine Waschmaschine.

00:17:24: Sprecher 2 Ja, aber ich glaube nicht.

00:17:25: Sprecher 1 Das ist die große.

00:17:26: Sprecher 2 Ich will nicht, dass wir alle nur vier, sondern dieselben 24 schon haben.

00:17:29: Sprecher 1 Wir haben alle 14 schon.

00:17:31: Sprecher 2 Ach so, ja, okay, aber nicht dieselben. Weil es gibt natürlich die Küche macht jetzt die Tür auf. Es gibt natürlich die Situation, dass es dreifach Eltern gibt, die auch drei Firmen haben und versuchen klarzukommen. Und da sind die 24 schon natürlich ein bisschen anders. Alleine schon morgens ist die ersten zwei Stunden Paket für die Kinder und dann ab jetzt haben wir 15:00 auch wieder alles blockiert bis um 20:30 die Kinder schlafen gehen, weswegen sie die 24 Stunde auch anders als bei jemandem, der zum Beispiel alleine lebt, ein 15 Leute fünf Job hat und jedes Wochenende frei hat.

00:18:02: Sprecher 1 Aber vielleicht psychische Probleme hat und deswegen vielleicht auch eingeschränkt ist oder, oder oder. Man kann ja auch von außen nicht reingucken.

00:18:09: Sprecher 2 Ja, dennoch ist was die Verantwortung, weil nur das Beispiel Verantwortung angeht, ist ja der Single Mann der 40-jährige. Ich habe einen Kumpel, der ziemlich genau wie mein Kumpel, der 40-jährige Single Mann, der keine Kinder hat, der einen Job hat, der geregelt ist, der hat natürlich eine andere Möglichkeit, die Zeit zu nutzen. Als dreifache Eltern.

00:18:31: Sprecher 1 Für die echten physischen Aufgaben zum Beispiel zum Beispiel einen Single Man hat keine Partnerin, da da die Weisheit des Tages steigt. Er muss alleine einkaufen, alleine putzen? Ja.

00:18:47: Sprecher 1 Klingt jetzt grad so eigentlich feministisch. Ihr wisst, was ich meine. Also natürlich. Wie zum Beispiel sind wir wiederum ein Team? Natürlich haben drei Kinder und fünf Selbständigkeit und alles mögliche. Aber.

00:18:57: Sprecher 1 Von außen kommen ja nicht rein, gucken her.

00:18:59: Sprecher 2 Es macht leider keinen Sinn, was du sagst. Natürlich macht es allein hier.

00:19:02: Sprecher 1 Wir zahlen gemeinsam Internet, wir zahlen, wir teilen uns die Miete. Einer von uns muss einkaufen. Ja, das sind.

00:19:07: Sprecher 2 Damit zu tun. Es geht doch darum, ob man. Ob man Zeit zur Verfügung hat.

00:19:11: Sprecher 1 Ja.

00:19:11: Sprecher 2 Wir machen auch die Wohnung. Ja, das macht keinen Sinn mehr.

00:19:14: Sprecher 1 Grad. Wir messen gerade und versuchen gerade, verschiedene Maßeinheiten hier anzuwenden. Schwierig und ist eine echte physische Aufgabe. Natürlich können wir nicht unser Kind einfach ein paar Tage nicht wickeln oder unser unser krankes Kind einfach in den Kindergarten schicken. Es muss dann zu Hause bleiben. Wir können da nicht arbeiten. Wir müssen uns dann um das Kind kümmern, das unsere volle Verantwortung natürlich, aber genau wie gesagt spezifische Erkrankung, oder?

00:19:37: Sprecher 1 Oder kann ja auch der Fächer, der, der, der der Mann, der alleine wohnt hat aber vielleicht eine kranke Mutter, die ja ständig betüddeln muss usw und so fort. So.

00:19:47: Sprecher 2 Ich habe mir wir haben alle dieselben 94 schon ist nicht so.

00:19:50: Sprecher 1 Das stimmt. Wir haben alle vier 20 Stunden und ich wollte einfach nur sagen Ressourcenverteilung. Wir haben alle vier Stunden und in diesen 400 Stunden können wir je nach Lebensmodell, je nach Lebensrealität in dem Moment auch was verschieben. Ich kann natürlich jetzt von meinem Puzzleteil etwas. Ich kann einfach nicht mehr duschen gehen und dafür die Stoffe. Eine Version möchte ich nicht, könnte ich aber machen.

00:20:09: Sprecher 1 Ich könnte eine Waschmaschine einerseits und auf eine andere Seite packen, so dass alles, was man einfach wegkürzen könnte, um im vollen Alltag Wie witzig! Und es ist schon ganz schön viel würden über die Geburt reden ich glaube sie uns aber auf. Außerdem bin ich noch nicht ganz so sicher, was sich da alles so und wie ich es erzählen will.

00:20:27: Sprecher 2 Jetzt wird uns vielleicht wirklich überlegt.

00:20:30: Sprecher 1 Es wird aber auf jeden Fall eine Variante als Video von mir alleine wahrscheinlich nächste Woche geben auf meinem neuen Instagram Kanal. Julia unterstrichbrandino Und da werde ich auf jeden Fall ein Geburtsbericht machen. Bis dann hab ich auch Gedanken gemacht in Videoformat. Aber wenn euch das hier auch interessieren sollte, könnt ihr uns ja gerne schreiben. Den Kommentaren Ja, wir überlegen, ob wir vielleicht gemeinsam noch mal ein bisschen davon erzählen.

00:20:54: Sprecher 1 Ich hatte nämlich eine. Gleich vorwegnehmen Eine sehr schöne Hausgeburt.

00:20:57: Sprecher 2 Die war wirklich sehr schön. Zweimal durfte ich dabei sein. Das war wirklich wow, beeindruckend, majestätisch, einzigartig, magisch und das Krasseste der ganzen Welt. Es gibt nichts Größeres als eine Geburt.

00:21:09: Sprecher 1 Ja, meine dritte Hausgeburt. Genau das machen wir auf jeden Fall nächstes Mal. Ich möchte euch noch darauf hinweisen, dass in Nature einfach so toll und krasse Tiere. Ich war ja im Oktober bei Nature im Büro und die haben uns einfach geraten ein Geburtsgeschenk geschickt. So süß die liebe Fredy, die sozusagen für uns verantwortlich ist, seit langem auch schon seit über vier Jahren.

00:21:37: Sprecher 1 Zusammen haben wir ein ganzes Paket geschickt fürs Babychen und haben uns ganz doll gratuliert, haben alle im Büro mitgefeiert, fiebert und feiert und wir haben ganz engen Kontakt zu den und genau deswegen möchte ich euch einfach erdem zusammen habe ich ganz Paket hier liege sage ich das euch daran erinnern euer B12 täglich zu nehmen. Stellt euch einen Spiegel neben die Zahnbürste, Denkt dran das zu nehmen.

00:21:57: Sprecher 1 Mindestens B12 bitte. Und gerne natürlich. Darüber hinaus habe ich auch gerade auf Instagram ein Video gepostet, wo ich aufgezählt habe, wir nehmen ja Vegan Complex, einfach weil da so gut wie alles drin ist, was nicht drin ist. Sind natürlich fettlöslich Vitamine, weil die kann man nicht in diese trockene Kapsel mit rein machen. Deswegen Omega drei und D3 zusammen mit K2.

00:22:18: Sprecher 1 Die Tropfen mit Orangengeschmack nehme ich immer richtig lecker. Die nehmen wir noch separat sozusagen. Und ich nehme noch ein Stillpräparat zusätzlich. Aber das sind so die drei Sachen Vegan Complex Kapseln, Omega drei D3. Die sollte man wirklich täglich nehmen und auch bitte für die Kinder. Da gibt es extra Tropfen von Natural mit dem kleinen Affen drauf und die bitte auch ab dem Moment wo bei gefüttert wird, wo nicht mehr Folge steht oder Vollmilch gegeben wird, sondern ab dem Moment wo gegessen wird, bitte auch diese Tropfen mit dazugeben.

00:22:46: Sprecher 1 Schreibt uns auch immer total gerne in solche Fragen, aber zu dem Thema ist es wirklich eine Herzensangelegenheit von mir, dass ihr nicht nur vegan lebt, sondern auch glücklich und gesund vegan lebt. Und dafür sind einfach diese lements an einer Stelle notwendig und wichtig. Und das liegt nicht nur am veganen Thema, sondern auch wenn man nicht vegan ist, gibt es andere Supplements, die man da wieder nehmen muss.

00:23:06: Sprecher 1 Es verschiebt sich nur so ein bisschen, was da relevant ist. Aber um wirklich voll ausgestattet zu sein mit allen Nährstoffen, bitte, bitte achtet darauf. Und da haben wir euch auch noch Bad Code vegan, gesund zehn bekommt ihr immer 10 % auf alles. Das ist auch immer kombinierbar mit anderen Rabattaktionen bei Indoor Nature. Euch findet ihr auch unten immer der Beschreibung.

00:23:25: Sprecher 2 Und alle sind sich einig Alle Wissenschaftler in der Welt sind sich einig, dass zum Beispiel zur Schwangerschaftszeit ein erhöhter Bedarf herrscht an Vitaminen und da muss halt alles abgedeckt sein bei der Frau. Und das ist auch eine Phase, wo es ohne Supplementes gar nicht geht. Also man sollte niemals schwanger sein und nicht supplementieren. Ja, wenn man den Reichtum des Westens hat und warum dieses diese Einstellung, diese absolut diesen absoluten Superfokus auf Gesundheit nicht durchziehen im Rest des Lebens macht halt sonst macht es keinen Sinn für mich.

00:23:57: Sprecher 1 Vor was ich mein Körper braucht bestimmte Nährstoffe, um sehen zu können und es ist unsere Aufgabe dem Körper diese Nährstoffe bereitzustellen. Und wenn aus welchen Gründen auch immer man bestimmte Nährstoffe einer bestimmten Zeit nicht abdecken kann, nur mit der Nahrung selbst, dann ist es überhaupt kein Problem. Zum Beispiel sind die ja komplett vegan, komplett pflanzlich und einfach bio und das spricht überhaupt nicht dagegen, wie getrocknete Blätter, die eben diesen Nährstoff enthalten, zu sich zu nehmen.

00:24:24: Sprecher 1 Es ist weder Chemie noch Medikamente, noch irgendwie sonst was, was wir immer gerne in den Facebook Kommentaren so bekommen. Für Vorwürfe stimmt, sondern einfach getrocknete pure Pflanzenpower. Und ja, das macht wirklich Sinn.

00:24:38: Sprecher 2 Zessionen zu.

00:24:39: Sprecher 1 Limitieren.

00:24:40: Sprecher 2 Sehr verrückte Folge. Ich möchte euch noch drauf hinweisen Checkt bitte Instagram. Da sind gerade so einige Postings, die sehr sehr spannend sind, die auch dafür gesorgt haben, dass Superhero sich ein bisschen transformiert und wieder neu findet und neu ausrichtet. Einfach durch diesen Impuls, der gesetzt wurde durch das Feedback, was kam durch die Gespräche und dadurch hat sich die Nadel so ein bisschen bewegt.

00:25:00: Sprecher 2 Sehr, sehr spannend. Solltet unbedingt auschecken, unbedingt. Und wenn ihr den Podcast mögt und er euch hilft, dann schickt ihn bitte weiter. Gebt uns gerne eine fünf Sterne Bewertung. Je mehr Bewertungen wir haben, desto höher rutschen wir in der Sichtbarkeit. Und je mehr wir zu sehen sind, desto mehr Tiere können wir ganz am Ende retten. Und das ist der Zweck unserer Existenz.

00:25:18: Sprecher 1 Unserer Arbeit.

00:25:19: Sprecher 2 Warum lachst du so sehr?

00:25:20: Sprecher 1 Ich lache, weil unsere große Tochter gerade gekommen ist und jetzt hier mit im Wohnzimmer sitzt und sich so eine Blätterteig Banane geschnappt hat. Aus dem Ofen und die noch so heiß ist, dass sie gerade probiert nicht in den Podcast rein zu rufen, aber gleichzeitig den Mund offen hat und wedelt, damit sie sich nicht komplett verbrennt. Und das fand ich einfach lustig.

00:25:34: Sprecher 1 Entschuldige bitte. Macht überhaupt ich dich ganz genauso, wenn in unser Podcast positiv bewertet, weil es uns wirklich gestern hilft. Ich wollte es jetzt nicht mindern, weil ich ja ein bisschen chaotische Episode ich habe aber auch mal wieder fließen lassen. Kommt ja immer, ich bin back, deswegen wird es wieder ein bisschen arg. Jetzt. Ich freu mich. Nächste Woche kommt sie ja Sonntag wie immer.

00:25:53: Sprecher 2 Ja, sagen wir schon Ja.

00:25:55: Sprecher 1 Ja, nicht sagen kann.

00:25:57: Sprecher 2 Warten. Lass mich in die Kalender schauen.

00:25:59: Sprecher 3 Oh, oh, oh ja.

00:26:03: Sprecher 1 Sie merkt genau, dass ich jetzt Feierabend habe und stillen musste.

00:26:05: Sprecher 2 Ich denke das auch. Und zwar kommt ein Interview.

00:26:11: Sprecher 3 Cool. Ja, gut. Genau.

00:26:14: Sprecher 1 Alles klar. Liebe Grüße euch. Ein schönes Wochenende.

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